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Jg. 48 Nr. 2 Pfingsten/Patrozinium 2019

Das Titelbild zeigt das Blatt des Hochaltars der Spitalkirche in Eichstätt. Die Darstellung des Pfingstereignisses wurde 1701 von Oswald Onghers geschaffen, einem ursprünglich flämischen Barockmaler, der vor allem im Würzburger Raum zahlreiche Kirchen ausgestattet hat. Vielleicht stellt sich nun die Frage, warum viele Spitalstiftungen des 13. und 14. Jahrhunderts unter den Schutz des Heiligen Geistes gestellt wurden. Den Schlüssel dazu bietet unter anderem die Pfingstsequenz "Veni Sancte Spritus" mit Aussagen wie: "Vater der Armen", "Bester Tröster", "Heile was verwundet ist". Paulus zählt in seinem ersten Korintherbrief unter den Gnadengaben des Heiligen Geistes auch die Fähigkeit auf: "Krankheiten zu heilen". 

Grüß Gott!

Um Texte im Alten Testament als Stütze für unseren christlichen Glauben nützen zu können hilft uns die Botschaft des Neuen Testaments und umgekehrt: Wir können neutestamentliche Texte mit Hilfe alttestamentlicher Textstellen christlich interpretieren sowie den Wert und die Weite des christlichen Glauben umso tiefer erfassen.

Ein Beispiel dafür ist für mich das Pfingstwunder, das uns in der Apostelgeschichte im zweiten Kapitel überliefert ist: Die Botschaft vom Pfingstwunder, bei dem die Menschen, obwohl sie aus verschiedenen Sprach- und Kulturbereichen stammen, sich untereinander verstehen und (Sprach-)Grenzen verschwinden!

Ein Kontrastbild dazu ist uns im Alten Testament im Buch Genesis in der Geschichte vom Turmbau zu Babel (Gen 11,1-9) überliefert: Die Menschen wollen sich einen Namen machen und „einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel“ bauen; sie wollen also mit ihrer Weisheit und ihrem Können den Himmel ersteigen und so ihre eigene Unabhängigkeit und Größe dokumentieren. Doch mit ihrem Streben erreichen sie das Gegenteil: Sie werden uneins, verstehen sich nicht mehr und ver(w)irren sich mit und in ihren eigenen Interessen. Der Mensch baut auf sein eigenes Wissen und seine eigenen Fähigkeiten und meint ohne den anderen – letztlich ohne Gott – wirken und leben zu können. Die Folgen sind Spaltung und Chaos, Wirrsal (= Babel).

Das Gegenteil erleben die Menschen in der Apostelgeschichte beim Pfingstereignis (Apg 2,1-42). Erfüllt vom Heiligen Geist, also in der Gesinnung und Haltung, die von Gottes Weisheit und Liebe geprägt ist, verstehen sie sich über die Grenzen hinweg und staunen über die Einheit und über das Verständnis untereinander so sehr, dass Lukas in seinem Pfingstbericht festhält: „Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten? Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.“

Zum Pfingstfest wünsche ich Ihnen und mir den heiligen Geist, der uns innerlich ergreift und antreibt, damit Grenzen, auch Pfarreigrenzen, die im Laufe der Jahrhunderte sich festgesetzt haben, überwunden werden und uns öffnen zu der Frage, die auch die ersten Christen nach dem Pfingstereignis gestellt haben: Was sollen wir tun?

Nicht fertige Konzepte und überkommene Traditionen werden die Antwort auf diese Frage sein können.

Auf diese Frage gilt es Antworten zu suchen, die nicht die Eroberung himmlischer Zustände im Blick haben – wie beim Turmbau zu Babel – , sondern Antworten, die im Gebet und in der Ausrichtung auf Jesus Christus hin gemeinsam gefunden werden können und einhergehen mit Fragen wie:
* Was stärkt und festigt unsere Einheit, unsere Communio, mit dem auferstandenen Herrn und mit den anderen Christen (in der Stadt Eichstätt)?
* Wie können wir als Christen unter den heutigen gesellschaftlichen und kirchlichen Gegebenheiten gemeinsam unseren Glauben feiern und leben?

Diese geistliche Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes wünscht zum Pfingstfest
                           Ihr Pfarrer Josef Blomenhofer

Glauben können - wie ein Kind

„Glauben können – wie ein Kind“ – unter dieser Überschrift sollen von nun an regelmäßig Gedanken der Kinder Platz im Pfarrbrief haben: aufgefangen und aufgeschrieben von Eltern, Großeltern, Lehrern und Erziehern. Denn nicht selten stoßen uns die Kleinsten mit ihrer kindlichen Weißheit in alltäglichen Situationen auf Kerngedanken unseres Glaubens. Wir sollten ihnen öfter genauer zuhören.

Abends, wenn die Kinder ins Bett gehen, beten wir immer gemeinsam, danken für den Tag, bitten dafür, dass uns gelingt, was ansteht und denken an die Menschen, die es nicht leicht haben im Leben. Wir wollten gerade unser Gebet beenden, da fragte meine fünfjährige Tochter: „Hat der liebe Gott mich eigentlich auch lieb?“ „Unbedingt und mehr als wir uns vorstellen können, Dich, Deine Brüder, alle Kinder!“, antwortete ich entschieden.

Es folgte eine kurze Stille, ich machte das Licht aus. Da sagte meine Tochter in die Dunkelheit „dann sind wir also die besten Freunde vom lieben Gott!“

Ich war verblüfft. Welch ein schöner Gedanke! „Ja“, sagte ich, „ich denke, Du hast recht. Ihr seid die besten Freunde vom lieben Gott.“ Und dann überlegten wir gemeinsam, was das eigentlich heißt, beste Freunde zu sein. „Beste Freunde lädt man zum Spielen ein“, sagte meine Tochter. „Und zum Essen“, ergänzte unser Mittlerer. „Beste Freunde trösten sich, wenn sie traurig sind“, „beste Freunde feiern zusammen“, „mit besten Freunden teilt man alles“, „auch das Feuerwehrauto“, „an beste Freunde denkt man, auch wenn sie nicht da sind“ … und so sammelten wir in der Dunkelheit alles, was es bedeutet, beste Freunde zu sein.

Welch schöner Gedanken, dachte ich wieder. Und ich glaube, dass es auch Gott gefällt, wenn wir uns, wie meine Kinder, als seine besten Freunde begreifen – mit allem, was dazu gehört.

Annika Franzetti

Kenia-Dank nach Rebdorf

„Ihre Hilfe ist angekommen. Herzlichen Dank!“ So heißt die Nachricht der Missionszentrale der Franziskaner, verbunden mit dokumentarischen Fotos vieler Kindergartenkinder. Es handelt sich um den St. Teresa-Kindergarten in Hambale Maragali in Kenia, um Opfer der Armut: Waisenkinder, Halbwaisen, Kinder Alleinerziehender, Kinder aidskranker Eltern, mit arbeitslosen Vätern.

Hunger macht, dass diese Kinder nicht imstande sind zu lernen, und diese Not besiegelt ihr Schicksal. Um 300 von ihnen kümmern sich die Franziskanerinnen in Hambale. Sie, selbst arm, benötigen für diese Kinder unbedingt Nahrungshilfe.
Während der Gabenbereitung in der Christmette des Kinderdorfs und über direkte Gaben sowie über ein Spendenkonto ist die Aktion „Bescherung“ entwickelt worden, eine Einladung, Mais, Bohnen, Reis, Zucker, Tee, Sorghum, Hirse, Salz, Milch, Speiseöl und Feuerholz auf den Gabentisch dieser Kinder zu legen. Mit weihnachtlich gespendeten 9000,- Euro ist das möglich gemacht worden. Mit dieser „Bescherung“, zu der Professor Engelbert Groß in der Christmette eingeladen hatte, ist es den Franziskanerinnen möglich, ein Jahr lang die 300 Kinder aufzubauen: gegen Hunger, Erschöpfung und Kraftlosigkeit, für Auffrischung, Kräftigung und Aussicht auf Zukunft.

Engelbert Groß

Palmsonntag in der Filialkirche Wasserzell

Familiengottesdienst zum Muttertag

Mit herzlichen Worten und einem kleinen Geschenk begrüßte Andreas Fichtl als Vorsitzender der Kirchenverwaltung im Namen der Wasserzeller, Dompfarrer Josef Blomenhofer in der Filialkirche. Das Bild der Wasserzeller Kirche auf dem Kaffeehaferl solle ihn daran erinnern, dass der Ort jetzt auch in seine Zuständigkeit gehört. Und irgendeinen der 14 Nothelfer wird er bei seiner umfangreichen Aufgabe sicher immer wieder mal anrufen.

Durch ein großes Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wurde der Gottesdienst zum Muttertag mit Musik und Texten freudig gestaltet.
Jede Mutter durfte am Schluss einen gebastelten Schmetterling mit nach Hause nehmen.                                        Walter Lehmeier

Firmvorbereitung 2019

Am 1. Juni 2019 empfangen 14 Firmlinge unserer Pfarrei das Sakrament der Firmung.

Bei der Taufe durften die Eltern entscheiden, dass ihr Kind in die Gemeinschaft aufgenommen wird. Bei der Firmung dürfen die Kinder bereits selbst die Entscheidung treffen. Ein wichtiger Schritt in die Welt des Erwachsenwerdens.

Um unsere Kinder bei Ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen und sie auf dem Weg hin zu mündigen Christen zu begleiten und zu stärken, trafen wir uns zu insgesamt sechs Firmvorbereitungseinheiten. Eine hiervon war ein Einkehrtag, als Ersatz für das Firmlingswochenende in Pfünz, an dem unsere Firmlinge auf Grund einer einwöchigen Klassenfahrt der Schule nicht teilnehmen konnten.

In diesen Stunden besprachen und erarbeiteten wir gemeinsam Themen, die in Zusammenhang Grundlagen für einen mündigen Christen darstellen. Beginnend mit dem Pfingstgeschehen wurden weitere Fragen, wie "Wer ist der Hl. Geist?", "Wo spüre ich den Geist Gottes?", "Was sind Sakramente?", "Was bedeutet „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Hl. Geist“" behandelt, um nur einen kleinen Ausschnitt aufzuzählen.

Zusammen mit den Firmlingen wurde ein Vorstellungsgottesdienst, sowie eine gemeinschaftliche Aktion für einen sozialen Zweck vorbereitet und ausgestaltet.

Hierzu luden unsere Firmlinge den Herz-Jesu-Missionar Pater Manfred Oßner ein.Dieser berichtete über die Situation der Menschen im Kongo.

Als Motto ihrer Aktivität fanden die Firmlinge den Satz: „Spuren im Sand“ – „Wir hinterlassen Spuren“

 

 

„Ich wünsche Dir einen guten Menschen, der Dich nicht fallen lässt, sondern Dir Hoffnung gibt.“

Unsere Firmlinge arbeiteten mit großem Engagement an ihrem Vorstellungsgottesdienst sowie an ihrem Projekt.

Sie bereiteten Kuchen und eine Fastensuppe vor, die sie nach dem Gottesdienst auf Spendenbasis im Kreuzgang anboten; gleichzeitig eine Möglichkeit die Firmlinge näher kennenzulernen. Der Erlös dieser Aktion erbrachte 340,00 €.

Herzliches Vergelt´s Gott an alle Spender.

Wie schon eingangs erwähnt, führten wir einen Firmvorbereitungstag, in Zusammenarbeit mit Herrn Christoph Maurer durch. Themen an diesem Tag, die in verschiedenen Stationen aufbereitet wurden, waren zum Beispiel: "Was bedeutet Kirche?"," Wer ist Jesus?", "Symbole der Firmung", "Was ist ein Sakrament?".

Dieser Tag umfasste auch kreative Einheiten. Wir gestalteten unter anderem eine Weihwasserflasche, sowie unsere eigene Salbe mit ätherischem Öl.

Alle unsere Gruppenstunden waren von großer Freude auf die bevorstehende Firmung, großem Arbeitseifer und Freude am gemeinschaftlichen Handeln geprägt.

Nun freuen wir uns gemeinsam mit Ihnen auf diesen für die Jugendlichen so wichtigen und großen Tag, denn mit der Firmung werden Sie mündige Christen unserer Gemeinde. Unser Firmausflug wird uns nach Regensburg führen. Vor Ort werden wir an einer interaktiven Stadtführung teilnehmen und auch eine Strudelfahrt auf der Donau machen.

C. Schmid

Wir haben eine herrlich renovierte Pfarrkirche.

Wir haben wunderbare Pfarrräume.

Die Kirchenverwaltung Rebdorf sucht Helfer, die sich bei der jährlichen Grundreinigung engagieren könnten.

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, Tel: 4383
oder per Mail: rebdorf@bistum-eichstaett.de

Calendarium der Pfarrgemeinde

Aus organisatorischen Gründen muss der Pfarrgottesdienst in Rebdorf ab September von 10.00 Uhr auf 10.30 Uhr verschoben werden.

 

2. Juni, Sonntag, Rebdorf, Gabrielihof
17.00 Uhr: Bläserserenade der Ehemaligen Rebdorfer Bläser

4. Juni, Dienstag, Dompfarrei, Pfarrheim St. Marien, Batzenstube
19.30 Uhr: Eichstätter Glaubensgespräche: Caritaspräses Franz Mattes
"Ohne Liebe ist alles nichts"

5. Juni, Mittwoch, Rebdorf, Pfarrzentrum
14.00 Uhr: Seniorennachmittag mit Bildervortrag von
Monsignore Heiner Weiß zum Thema: „Lourdes – Eine Botschaft für heute?“

9. Juni, Pfingstsonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung
Rebdorf, 17.30 Uhr: Feierliche Vesper mit der Rebdorfer Schola

10. Juni, Pfingstmontag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung

16. Juni, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung

20. Juni, Donnerstag, Fronleichnam
Rebdorf normale Gottesdienstordnung

Wasserzell: 8.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, anschl. Prozession

23. Juni, Sonntag, Fronleichnam in Rebdorf
7.30 Uhr: Gottesdienst entfällt
8.30 Uhr: Gottesdienst in der Pfarrkirche mit den Erstkommunionkindern und Firmlingen, anschließend Prozession
1. Altar: Im Steinbruch, Am Wald – 2. Altar: Parkplatz Kurve, Am Wald – 3. Altar: Am Wald 44A – 4. Altar und Schlusssegen in der Pfarrkirche.

Bei schlechtem Wetter findet eine verkürzte Prozession in der Pfarrkirche statt.
Wasserzell: 9.00 Uhr Gottesdienst

28. Juni, Herz-Jesu-Fest, Rebdorf
19.00 Uhr feierlicher Gottesdienst
20.00 Uhr Wortgottesdienst auf der Insel hinter der Realschule, gestaltet von den Jugendlichen mit anschließendem Johannisfeuer.
Die Jugendlichen zelten auf der Insel.

30. Juni, Sonntag
Patrozinium und Pfarrfest in Rebdorf
7.30 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr feierlicher Gottesdienst, gestaltet vom Rebdorfer Kirchenchor. Es erklingt die "Choralmesse" von Anton Bruckner.

anschließend Pfarrfest im Gabrielihof, siehe Sonderankündigung

Wasserzell: 9.00 Uhr Gottesdienst

1.Juli, Montag
19.45 Uhr: Bibelgespräch im Pfarrzentrum Rebdorf

2. Juli, Dienstag, Dompfarrei, Pfarrheim St. Marien, Batzenstube
19.30 Uhr: Eichstätter Glaubensgespräche: Pater Gregor Lenzen
“Wozu sind wir auf Erden?” – Die Sinnfrage und unser Gottesbild

7. Juli, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung
10.00 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum zum Thema: „Hl. Willibald“

Willibald-Wallfahrt:
9.00 Uhr Eintreffen der Pilger aus der Diözese am Schulparkplatz, kurzes Statio in der Pfarrkirche, anschl. Prozession am Radweg zum Eichstätter-Dom.
10.30 Uhr Pontifikalamt im Dom

13. Juli, Samstag, Rebdorf
20.00 Uhr: Benefizkonzert "60 Jahre Knabenrealschule Rebdorf" mit Austria EI

14. Juli, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung

21. Juli, Sonntag, Rebdorf:
7.30 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit den Kindern der Kinderkirche, gestaltet von den Jugendlichen

Wasserzell: 9.00 Uhr Gottesdienst

26. Juli, Freitag
19.00 Uhr Festgottesdienst zum Patrozinium in der St. Anna-Kirche, Marienstein, anschließend kleine Agape im Klosterhof

28. Juli, Sonntag, Rebdorf
7.30 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Festgottesdienst zum 60-jährigen Priesterjubiläum von Pater Karg anschließend Agape im Gabrielihof. Bei schlechtem Wetter im Kreuzgang.

4. August, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung
10.00 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum des Pfarrzentrums zum Thema: „Der Sturm auf dem See“

15. August, Donnerstag, Mariä Himmelfahrt
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung

2. September, Montag
19.45 Uhr Bibelgespräch im Pfarrzentrum

8. September, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung
10.30 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum des Pfarrzentrums zum Thema: „Mit Gott Neues wagen“

10. Sept., Dienstag, Dompfarrei, Pfarrheim St. Marien, Batzenstube
19.30 Uhr: Eichstätter Glaubensgespräche: "Der Dienst des Diakons in Geschichte und Gegenwart". Mit Diakon Dr. Anselm Blumberg

15. September, Sonntag, Rebdorf:
7.30 Uhr Gottesdienst
10.30 Uhr Familiengottesdienst mit den Kindern der Kinderkirche, gestaltet von den Jugendlichen

Wasserzell: 9.00 Uhr Gottesdienst

18. September, Mittwoch
Seniorenausflug (Ziele, Zeit und Preis werden noch bekanntgegeben)

22. September, Sonntag
Rebdorf und Wasserzell normale Gottesdienstordnung
Dekanats-Sternwallfahrt zum Dom (näheres wird noch bekanntgegeben)

60-jähriges Priesterjubiläum von Pater Anton Karg

 

Mit einem Festgottesdienst am 28. Juli um 10.00 Uhr in Rebdorf feiert Pater Anton Karg MSC sein 60-jähriges Priesterjubiläum. Als der Pfarrbrief Pater Karg im Herbst 2016 vorstellte, ging es lediglich um ein Jahr (Mit)-Vertretung unseres damaligen in Irland weilenden Pfarrers P. Michael Huber MSC. Umso glücklicher schätzt sich die Rebdorfer Pfarrgemeinde, dass sich Pater Karg nach diesem Jahr entschloss, hier zu bleiben und der Orden dies auch ermöglichen konnte. Gerne feiern wir mit ihm nun diesen denkwürdigen Tag und wünschen von Herzen alles Gute, Gottes reichen Segen und noch viele Jahre in unserer Mitte.

30. Juni: Patrozinium und Pfarrfest

Die Feier des Patroziniums unserer Pfarrkirche beginnt um 10.00 Uhr mit dem Festgottesdienst. Gegen 11.00 Uhr startet das Pfarrfest im Gabrielihof mit dem Frühschoppen.

Zum Mittagessen werden diverse Schmankerl und kühlen Getränken geboten.

Kinder und Jugendprogramm

Kaffee und Kuchen ab 14.00 Uhr – Ende gegen 16.00 Uhr

Renovabis 2019

Im Jahr 2019 steht das Thema Bildung im Fokus der Pfingstaktion. Das Leitwort der Aktion lautet „Lernen ist Leben - Unterstützen Sie Bildungsarbeit im Osten Europas!“.

Das wollen wir vermitteln:

Bildung ist mehr als Wissen

Eine gute schulische und berufliche Bildung ist eine wichtige Voraussetzung für eine existenzsichernde Zukunft. Doch der Mensch braucht mehr als reine Wissensvermittlung. Zur persönlichen Reife gehört auch religiöse Bildung und die Vermittlung von Werten im Sinne einer "Herzensbildung".

Bildung stärkt Gemeinschaft

Eine solche ganzheitlich verstandene Bildung fördert Respekt, Toleranz, Solidarität und Mitgefühl – von der Jugend bis ins Alter. Sie hilft dem Einzelnen dabei, verantwortlich für sich und andere zu handeln. Damit bildet sie das Fundament für menschliche Gemeinschaft.

Bildung erneuert Gesellschaft

In den ehemals kommunistischen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas war das Bildungssystem stark ideologiegeprägt. Die politischen, gesellschaftlichen und sozialen Folgen davon sind auch 30 Jahre nach dem Zusammenbruch des Systems spürbar. Hier setzen die Projektpartner von Renovabis an: ihre Bildungsprojekte stärken den Einzelnen und die Gesellschaft. Einige dieser Projekte stellen wir im Jahr 2019 vor.

 

„Jesus segnet uns“ – Erstkommunion 2019 ​​​​​​​Katholische Pfarrei St. Johannes, Eichstätt-Rebdorf

Jesus segnet uns“ – Gott sagt uns mit seinem Segen seine Nähe und seinen Schutz zu. Diesem Leitwort gingen fünf Mädchen und Jungen in Vorbereitung auf die diesjährige Erstkommunion im Rahmen der gemeinsamen Gruppenstunden auf den Grund und lernten bei verschiedenen Aktivitäten mehr darüber, was die Gemeinschaft mit Gott ausmacht und nicht zuletzt, wie diese in der Pfarrgemeinde gelebt wird.

Zunächst stand im Mittelpunkt, die Kommunionkinder aufeinander einzustimmen und Symbole für ihre Gemeinschaft und die gemeinsame Vorbereitungszeit zu entwickeln. So gestalteten die Kinder eine farbenfrohe Gruppenkerze, auf der die einzelnen Namen mit einem Kreuz und einer Taube verbunden wurden. Diese Kerze zu Beginn jeder Gruppenstunde zu entzünden, wurde innerhalb der Kommuniongruppe zum Zeichen für etwas Besonderes in dieser gemeinsamen Vorbereitungszeit.

Um die Gruppe der Kommunionkinder auch für die Pfarrgemeinde besser sichtbar zu machen, wurde zudem für den Vorstellungsgottesdienst ein großes Symbolbild passend zum diesjährigen Leitwort angefertigt. Aus einem aus zwei Halt gebenden den Stamm symbolisierenden Händen, erwächst in diesem Bild eine Baumkrone aus vielen verschiedenen Ästen und Blättern, in Gestalt von schützenden Händen. Hinzu kommen die Fotos der Kommunionkinder.

Das Bild symbolisiert: Jesus ist umringt von Kindern, eine Gemeinschaft die niemanden ausschließt, und Gott ist mittendrin. Umringt von Groß und Klein, von kleinen Blättern und großen starken Halt gebenden Ästen. Damit schließt es den Kreis zum diesjährigen Motto der Erstkommunion und verdeutlicht, Jesus lädt alle ein und möchte für alle da sein, für die Großen und die Kleinen. Jesus ruft die Kinder zu sich, er ist in ihrer Mitte, er hat sie lieb und segnet sie. Ein Gedanke hierbei ist, dass bei Jesus die Kleinen groß gemacht werden. Er schickt niemanden weg, jedem Einzelnen von uns sagt er: „Es ist gut, dass du da bist! Du bist mir wichtig! Ich bin immer bei dir!“ Jesus macht uns alle stark, er macht uns stark für unseren Weg durch das Leben und ist bei uns.

Um zu vermitteln, dass Jesus immer für die Kinder, ihre Sorgen, Nöte und Wünsche da ist, haben die Kinder in einer anderen Gruppenstunde Papierschiffchen gebastelt und diese mit ihren Bitten und Wünschen versehen, in der Altmühl zu Wasser gelassen und somit schwimmend auf den Weg zu Gott gebracht.

Ordentlich geknetet wurde beim gemeinsamen Ausflug zum Obereichstätter Dorfbackofen. Ein selbstgebackenes Brot mit nach Hause zu nehmen und beim Abendessen zu teilen macht sehr stolz und schmeckt gleich noch mal so gut. Ein besonderer Dank geht an Rudolf Winhard vom Obereichstätter Heimatverein für die Vorbereitung, den herzlichen Empfang und nicht zuletzt die leckeren Rahmflecken.

Während anderer Treffen haben sich die Mädchen und Jungen mit dem Thema Beten auseinandergesetzt, bastelten einen Gebetswürfel und lernten Geschichten aus der Bibel näher kennen. 

Am Karfreitag haben die Mädchen und Jungen am Kinder- und Jugendkreuzweg mit Pfarrer Blomenhofer und Pater Michael Huber teilgenommen. Auf einer Erkundungstour durch die Rebdorfer Kirche entdeckten die Kinder gemeinsam mit Kaplan Arweck ihr Gotteshaus und die Geheimnisse von Tabernakel und ewigem Licht. Was alles für die Vorbereitung und Durchführung der Messfeier gebraucht wird, hat Pater Langer den Kindern in der Sakristei gezeigt und mit Kristina Bauch ging es mit großer Begeisterung hoch hinauf auf den Rebdorfer Kirchturm.

 

Höhepunkt war natürlich, die von Kristina Bauch und Kaplan Arweck bestens vorbereitete, Erstkommunionfeier am Weißen Sonntag, der durch das Obereichstätter Ensemble „Siloam“ musikalisch ein ganz besonderer Rahmen gegeben wurde. Dieser bedeutsame Tag wurde durch die abendliche Dankandacht auch gemeinsam beschlossen.

Einen vorläufigen Abschluss der Feierlichkeiten bildete die Dankmesse am folgenden Montag mit Pater Michael Huber für die Kommunionkinder der Gemeinden der Diözese Eichstätt in der Schutzengelkirche. Vom anschließenden gemeinsamen Eisessen mit Kaplan Arweck konnten auch die eher kühlen Temperaturen die fünf Kommunionkinder nicht abhalten.

Herzlichen Glückwunsch allen Erstkommunionkindern zu diesem besonderen Tag!

Ein besonders großer Dank gilt allen denjenigen, die bei den Vorbereitungen, den Gruppenstunden und bei den Gottesdiensten unterstützt haben.

Dr. Olaf Jelinski

„Sie ist so wunderschön“

Mit der Kinderkirche durch den Jahreskreis

„Sie tröstet mich, wenn ich mir wehgetan haben“ – ein Kind zeigt auf das Pflaster, das auf der Decke liegt. „Sie wäscht die Wäsche“ – da liegt die Wäscheklammer. „Sie liest mir vor“, „sie kocht so lecker“ und „sie ist so wunderschön“. Zu Beginn des Marienmonats Mai haben die Kinder der Kinderkirche all das zusammengetragen, was so besonders an ihren Müttern ist. 

Es ging aber nicht nur um die Mütter der Kinder, sondern vor allem um eine ganz besondere Mutter: Maria, die Mutter Jesu. Sie hat Jesus geliebt und für ihn gesorgt, ganz so wie es unsere Mütter heute tun. Und als sie ihn einmal verloren und erst nach drei Tagen im Tempel wiedergefunden hatte, war sie voller Angst und Sorgen. Solche Situationen kannten auch die Kinder und sie konnten sich gut vorstellen, wie erleichtert alle waren, als sie sich wiedergefunden hatten.

Am Ende der Kinderkirche verzierten die Kinder Puzzle in Herzform, als Erinnerung daran, wieviel Liebe uns mit unseren Müttern verbindet und als Zeichen dafür, wieviel Liebe Maria dieser Welt geschenkt hat.

So wie im Mai die Gottesmutter im Mittelpunkt der Kinderkirche stand, so orientiert sich die Kinderkirche immer wieder am Jahreskreis: Anfang Februar ging es um den Heiligen Blasius, zur Faschingszeit hieß das Thema „Fröhlich sein mit Gott“ und so soll es auch weitergehen. Am 7. Juli zum Beispiel gibt es eine Kinderkirche zum Heiligen Willibald und passend zum Beginn des neuen Schuljahres heißt das Thema Anfang September „Mit Gott neues wagen“.

Die Kinderkirche findet bis einschließlich August immer parallel zum Pfarrgottesdienst um 10 Uhr im Meditationsraum des Pfarrzentrums statt, ab September immer um 10.30 Uhr. Alle Kinder sind herzlich eingeladen. Die kommenden Termine im Überblick: 2. Juni „Arche Noah“; 7. Juli „Heiliger Willibald“; 4. August „Sturm auf dem See“; 8. September „Mit Gott neues wagen“.

Annika Franzetti

Kennst Du Deine Kirche?

Rechte Seite, 5. Gewölbefeld (von vorne)

Es ist wohl angebracht, bei dem vorliegenden Emblem, das in seiner Gesamtheit leider nicht im Original erhalten ist, von dem auszugehen, was vom ursprünglichen Zustand gesichert ist, dem Bild.

Eine Engelsgestalt mit etwas abstehendem, leicht gespreiztem mächtigen Flügelpaar sitzt an einer Orgel. Beide Hände greifen in das Manuale des Instruments, dessen mit reichem Schnitzwerk verzierter Unterbau teilweise von einem aufquellenden Wolkenmeer verdeckt wird. Die durchweg gleichlangen Pfeifen in der ersten Reihe der Vorderseite - gefühlt dürften es zehn sein - bilden ein einheitliches Prospekt. Nach hinten scheint sich der gesamte Pfeifenblock - bestehend aus fünf Reihen - stetig zu erhöhen. Der Blick des Engels ist nicht dem Fingerspiel, das er ohne Noten zu beherrschen scheint, zugewandt, sondern auf das Kirchenschiff heruntergerichtet, vielleicht auf den Moment des Einsatzes wartend.

Die obere und untere Inschrift dazu:

CANTATE DOMINO CANTICUM NOVUM - QUIA MIRABILIA FECIT. - Singt dem Herrn ein neues Lied, weil er Wunderbares gemacht hat. 

Die Inschriften - der bekannte, vielfach vertonte Einleitungsvers von Psalm 98 - passen zwar zum Bildinhalt. Aber das obligatorische Zitat aus der Augustinerregel fehlt.

R. Düll scheint um 1920 noch die obere Inschrift im Original vorgefunden zu haben.

CARNEM VESTRUM DOMATE IEIUNIIS - Euer Fleisch bezähmt mit Fasten!

Die untere Inschrift war nicht entzifferbar. Düll versucht, Inschrift und Bild folgendermaßen in Einklang zu bringen.

"Dem Beschauer will hier offenbar bedeutet werden, wie die sinnlosen Leidenschaften unterdrückt und einem gemeinsamen höheren Zweck dienstbar gemacht werden sollen. Nicht ein sinnloses Walten ungezügelter Begierden roher Kräfte, die falsch benutzt einen schrillen Misston geben, sondern ein harmonisches Zusammenwirken ist erstrebenswert. Gleich so wie der kundige Orgelspieler die verschiedenen Stimmen zu geschlossener Harmonie vereinen kann."

Dieser Deutung ist wohl das Bestreben, aus der Not eine Tugend zu machen, noch anzumerken, denn die Harmonie des Orgelspiels und die Aufforderung, das Fleisch durch Fasten zu bezähmen, liegen doch etwas weit auseinander.

Es scheint, dass auch R. Düll nicht mehr die Originalfassung der Inschrift vorgefunden hat, zumal sich die gleiche Inschrift, lediglich um das letzte Wort verkürzt (CARNEM VESTRUM DOMATE) auf einem Emblem unter der Orgelempore

findet. Doppelungen sind aber sonst nicht üblich.

Vielleicht ist bei irgendeiner Gelegenheit eine Verwechslung vorgekommen, da unmittelbar vor dieser Ermahnung in der Regel der liturgische Gesang angesprochen wird. "Wenn ihr in Psalmen und Hymnen zu Gott betet, soll auch im Herzen leben, was der Mund spricht ..." Diese Aufforderung ließe sich unschwer vom Gesang auf die Musik (= Orgel) allgemein übertragen, und in diesen Zusammenhang ist unser Emblem wohl auch ursprünglich anzusiedeln.

Wie dem auch sei, wir kommen nicht mehr auf den Ursprung zurück.

Nur eines lässt sich feststellen: In der einschlägigen Emblematik-Literatur gilt die Orgel fast ausschließlich als Symbol für die Verherrlichung und für das Lob Gottes, auch durch den Gesang.

Bei Picinelli (Buch XXXIII,6) wird etwa zum Stichwort "Orgel" Isaias 93,21 zitiert: "Dieses Volk habe ich mir gestaltet; es wird mein Lob singen." (Auch hier die Orgel als Symbol für den Gesang) bzw. der Kommentar des hl. Augustinus zu Psalm 91: "Im gemeinsamen Leben der Brüder im Kloster möge Gott täglich in Hymnen und Gebeten verherrlicht werden."

Die Orgel wird von Picinelli ausdrücklich symbolisch auf jene Religiosen bezogen, "die alle ihre Bemühung auf die Versöhnung und Verherrlichung Gottes verwenden" (qui ... operam omnem placando et glorificando numini impendunt).

An die Verherrlichung und den Lobpreis Gottes soll unser Emblem erinnern und dies trifft der Psalmvers der heutigen "Ersatzinschrift" voll und ganz.

Konrad Kögler

Gruppenstunden für Kinder von der 3. bis 6. Klasse

Jeder kennt es, man sitzt nach der Schule in seinem Zimmer und niemand hat Zeit zum Spielen. Also was tun? Däumchen drehen? Nein!

Wir, die Jugend aus Rebdorf, unternehmen seit November 2018 etwas gegen die Langeweile. Zweimal im Monat veranstalten wir am Freitag eine Gruppenstunde für Kinder von der dritten bis zur sechsten Klasse. Dort wird dann gespielt, gebastelt und vor allem Spaß gehabt. Von Basteln kleiner Herzen für den Muttertag, über Spiele im Freien hatten wir schon viele Aktivitäten im Programm.

Langeweile? Fehlanzeige!

Unser Jugendteam besteht aus 8 Betreuern/Ministranten die alle über eine Jugendleiterausbildung verfügen und somit in der Freizeitgestaltung schon richtige Profis sind. Aber nicht nur das. Wir wollen neben dem Spielen, den Kindern auch Wissen weitergeben. Dafür suchen wir uns dann jeweils passende Themen und verpacken sie spielerisch. Beispielsweise wurde an Weihnachten der Aufbau von Israelischen Zelten oder an St. Martin das Leben des Hl. Martin besprochen.

Und das kommt bei den Kindern an. Ist eine Gruppenstunde vorüber, wird man schon am nächsten Tag gefragt, wann denn die nächste stattfindet.

Hast du auch Interesse und bist in der dritten bis sechsten Klasse? Dann komm doch mal vorbei! Unsere Gruppenstunde findet jede ungerade Kalenderwoche am Freitag um 18 Uhr im Jugendraum des Pfarrzentrums statt.

Christian Dannemann

Fotos in dieser Ausgabe: Rieder, Franzetti, Groß, Lehmeier, Feil, Herz-Jesu-Missionare, Renovabis, Pressestelle der Diözese Eichstätt, Wartenberg, Leesch, Zenger, Schmidt

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich:

Pfarramt Eichstätt - Rebdorf, Tel.: 4383
www.bistum-eichstaett.de/pfarrei/eichstaett-rebdorf/
E-Mail: rebdorf@bistum-eichstaett.de

Büro: Montag 9.00-11.00 – Mittwoch 10.00 – 12.00 – Freitag: 9.00 – 11.00 Uhr

Büro Dompfarrei: Montag, Mittwoch, Freitag 8.00 - 12.00
Dienstag und Donnerstag 8.00 - 16.00 Uhr
E-Mail: dompfarrei.ei@bistum-eichstaett.de

Zeig dem Hl. Geist den Weg zu den Jüngern.

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Eichstätt-Rebdorf

Sonntag 7.30 U, 10.00 Uhr
Montag 19.00 Uhr St. Anna Kirche Marienstein
Dienstag 19.00 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Freitag 19.00 Uhr
Samstag 7.30 Uhr
Wasserzell: Sonntag 9.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag jeweils 18.30 Uhr
Kinderdorf Marienstein: am 21. September, 5. Oktober und 23. November 2014 jeweils um 10.30 Uhr