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Jg. 48 Nr. 1 Fastenzeit/Ostern 2019

Grüß Gott!

Seit 1. Februar 2019 ist der ehemalige Pfarrer von Rebdorf, Pater Michael Huber, stellvertretender Generalvikar und ich als Dompfarrer bin nun zusätzlich auch für die beiden Pfarreien Rebdorf und Obereichstätt zuständig. Somit habe ich den Auftrag, noch mehr als bisher über die Grenzen der Dompfarrei hinaus zu schauen und zu wirken.

Der Einblick in das Leben der benachbarten Pfarrgemeinden bereichert, erweitert den eigenen Horizont und hilft, Kirche in ihrem eigentlichen Wesen klarer zu sehen.

Christusgläubige dürfen sich nicht damit begnügen, ein schönes Miteinander zu haben und Gemeinschaft zu pflegen. Kirche ist nicht nur Heimat der Gläubigen, die in der Pfarrgemeinde erfahrbar sein soll. Kirche ist mehr! Sie ist die Gemeinschaft der Gläubigen, die von Jesus innerlich ergriffen sind und sich von Jesus gesandt wissen, ihren Glauben im Alltag zu leben und zu bezeugen. Mit ihrem Glaubenszeugnis wirkt Kirche missionarisch, das heißt: Sie weiß sich von Jesus gesandt, über Grenzen hinweg den Glauben an Jesus zu bezeugen.

Als missionarische Christen müssen wir nicht gleich Landes- und Sprachgrenzen überwinden. Die nächstliegenden Grenzen in der Kirche sind die Pfarreigrenzen, über die hinweg wir gerufen sind, als Christen zu leben und zu wirken.

Dieses Schauen und Leben, dieses Zusammenrücken über die Pfarreigrenzen hinweg ist gerade in unserer Zeit umso dringender, da die Christen wie überall in Deutschland auch in unserer Stadt zahlenmäßig weniger werden.

Und auch die Mitfeiernden bei den Sonntagsgottesdiensten wurden und werden weniger. Deshalb gilt es auch hier, zusammenzurücken, damit die Gottesdiensträume beim Gottesdienst voller werden und dadurch der Gesang und die gottesdienstliche Atmosphäre nicht von gähnender Leere sondern von vollem Gesang und von gefühlter Gemeinschaft der Mitfeiernden geprägt seien.

Voller Gesang beim Gottesdienst und erfahrbare Gemeinschaft über den Gottesdienst hinaus im Gemeindeleben wird ermöglicht, wo viele engagiert und einsatzfreudig, ehrenamtlich und hauptberuflich beim Gottesdienst und im pfarrlichen Leben sich einsetzen und zusammenwirken.

Nicht im Gegeneinander sondern nur im Miteinander können wir Zeugnis von unserem Glauben an Jesus Christus geben. Denn das Erkennungszeichen und zugleich das Zeichen der Glaubwürdigkeit aller Christen ist uns von Jesus Christus vorgegeben: „Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“ (Joh 17.21)

Die Einheit mit Jesus und untereinander macht uns stark.

So lade ich Sie alle ein zu einem offenen und ehrlichen Miteinander, damit unser Glaube stark werde und unser Miteinander im Glauben andere anziehen und begeistern möge.

Das erbittet Ihr (Dom-)Pfarrer

Josef Blomenhofer

Liebe Rebdorfer, Blumenberger, Mariensteiner und Wasserzeller!

In den vergangenen Wochen bin ich schon mehrmals gefragt worden, was ich denn nach der Übernahme meines neuen Amtes am meisten vermissen werde? Nun bin ich eigentlich jemand, der weniger zurück schaut als nach vorne. Und doch bin ich mir schon jetzt sicher, dass es vor allem die Begegnungen mit den Menschen sind und sein werden.

Nach 10 Jahren als Pfarrer fallen einem natürlich viele schöne Momente ein: die Altarweihe, die Erstkommunionfeiern, die Ministrantenausflüge, der Seniorenfasching. Auch die Vielfalt der Tätigkeit gerade an diesem Ort hat die Aufgabe von Anfang an reizvoll gemacht: Jung und Alt in der Pfarrei, Unterricht und Schulseelsorge, praktisch von Anfang bis zur Verabschiedung Baustellen oder die Seelsorge im Kinderdorf. Letztlich war es aber immer die Begegnung und das Gespräch mit den Menschen. Und wenn es dabei gelungen ist, ein wenig Freude und Unterstützung im Glauben und im Alltag geben zu können, dann war es gut und dafür bin ich sehr dankbar. Es entspricht meinem bei der Priesterweihe gewählten Motto aus dem 2. Korintherbrief: „Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude“ (2 Kor 1,24). Wo es nicht so war, wo ich jemandem etwas schuldig geblieben bin, - das ist sicherlich auch passiert - bitte ich um Verzeihung.

All das Gelungene war sicher nur möglich durch das tolle Engagement so vieler Pfarrangehöriger. Ihnen allen gilt heute mein großes Dankeschön. Für die vielen Anregungen, die wohl meinende Kritik, die unzähligen Stunden der Mitarbeit und des Mitdenkens, des Mitbetens und Mitgehens. Pfarrei lebt mit Ihnen und durch Sie! Deshalb auch meine Bitte: Bei allen Änderungen, die strukturell oder auch personell anstehen, lassen Sie weiter die Lebendigkeit des Glaubens vor Ort sichtbar und spürbar durch Ihr Mittun bleiben. 

Denn Veränderungen gehören im Leben dazu. Das trifft für mich persönlich zu, aber sicherlich auch die Pfarrei. Meine Hoffnung und mein Wunsch ist es, dass H. Dompfarrer Josef Blomenhofer mit allen Mitbrüdern und Mitarbeiterinnen gut aufgenommen wird und so vieles Gute weitergeführt wird, aber auch neue Impulse gesetzt werden können.

Schon die Herangehensweise ist bei Neuem wichtig. Empfinde ich Veränderung als negativ oder als Chance. Paul Zulehner, der bekannte Religionssoziologe aus Wien, hat 2016 ein Buch herausgeben, das damals vor allem bei der Flüchtlingskrise eine Antwort geben sollte, meines Erachtens aber ganz allgemein gilt. Der Titel lautet: Entängstigt euch! Er sieht ein Phänomen: Die einen fühlen Ärger, andere – trotz so mancher berechtigten Sorge - Zuversicht. Wer Ärger fühlt, tendiert zur Abwehr. Die Zuversichtlichen hingegen sind bereit zum Einsatz. Damals fand man sie an den Ankunftsbahnhöfen, heute zum Beispiel als Freiwillige beim Schneeschaufeln auf Dächern beim Schneechaos in den Alpen oder in Helferkreisen und in unserer Kirchengemeinde. 

Paul Zulehner tritt entschieden den Ängsten entgegen. Er entwickelt eine Vorstellung davon, was Christsein hier heißen kann. Seine These: Heilung anstatt Angst. Denn: Wird die Angst kleiner, wird der solidarische Einsatz größer. Die Christinnen und Christen können dazu beitragen, dass die Welt gerechter wird. Was es braucht, sind Menschen, die heilen. Zulehner spricht vom Ziel, was wir „ewiglich in Gott gewesen sind“: solidarisch liebende Menschen. Das ist im Hl. Geist gelebte Pfarrei heute.

Nicht zuletzt ist der älteste Ehrenname Jesu, der in der Auferstehung zum Christus gemacht worden ist (Apg 2,36): Heiland. Wir können in der Nachfolge des Heilands immer mehr „Heil-Land“, Heil-Gemeinde sein. Ein Ort dieser Wandlung der Herzen aus entsolidarisierender Angst zu solidarischem Mut ist dabei die Feier der Eucharistie und in ihr die Wandlung. In der mittelalterlichen Buchmalkunst erkannten sie das: Das Abendmahl und die Fußwaschung wurden oft zusammen dargestellt. Lassen wir uns wirklich wandeln! Begehen wir am Sonntag nicht nur „religiös verschönte Konditoreibesuche“ – so hat es Helmut Schüller einmal genannt - oder eine Art „Wellnessspiritualität“, die uns erbaut, sondern werden wir zu „Fußwaschern“. Dann kann das Heute gerechter und friedvoller sein. Entängstigen wir uns, um solidarisch liebende Menschen zu werden, Menschen, mit Freude daran, dass ihnen eine gute Nachricht gebracht wird, nicht erst morgen, am besten: Heute.

Da ich vor Ort bleiben werde und damit auch die beiden Mitbrüder wird es hoffentlich noch viele Begegnungen geben. Ganz sicher bleibe ich Ihnen im Gebet verbunden. So wünsche ich Ihnen allen Gottes reichsten Segen.

P. Michael

Pastorale Situation der drei Pfarreien: Dompfarrei, Rebdorf und Obereichstätt

Seit 1. Februar 2019 ist Dompfarrer Josef Blomenhofer mit seinem Team der pastoralen hauptberuflichen Mitarbeiter/innen (Kaplan Johannes Arweck, Gemeindereferent Christoph Maurer und Religionslehrerin mit Gemeindeauftrag, Frau Lioba Henke) auch für die beiden Pfarreien in Rebdorf mit der Filiale Wasserzell und in Obereichstätt als Pfarrer zuständig. Alle vier sind im bzw. übers Dompfarramt erreichbar.

Das Büro in Rebdorf wird zunächst wie bisher am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils zwei Stunden geöffnet haben. In der übrigen Zeit steht für alle das Dompfarramt zur Verfügung. Mit einer Berechtigungskarte vom Dompfarramt und der Parkscheibe können Sie auf dem Pater-Philipp-Jeningen-Platz für kurze Zeit parken.

Pater Michael Huber hat als Pfarrer dankenswerterweise gut mit seinen Pfarreien Rebdorf und Obereichstätt vorausgeplant, so dass für die nächsten Monate wenige Änderungen nötig sind. So bleibt Zeit in den Gremien der Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen gemeinsam mit dem Seelsorgeteam zu überlegen, wie es miteinander weitergehen kann.

Auch für das Kinderdorf ergibt sich eine neue Situation: Es wird zunächst von der Pfarrseelsorge abgekoppelt. Kaplan Christian Klein wird zusätzlich zu seinen bisherigen Verpflichtungen die Verantwortung der Seelsorge im Kinderdorf übernehmen.

So sind die Weichen im Großen und Ganzen gestellt.

Das, was die einzelne Gemeinde auf die Beine stellen kann, soll auch weiterhin stattfinden. Und das, was vor Ort nicht geleistet werden kann, soll miteinander angegangen und auch zusammengelegt werden, um Zeit und Kräfte effektiv nützen zu können.

Die für alle neue Situation ist zu meistern, wenn die einzelnen aufeinander zugehen, miteinander reden, füreinander Verständnis aufbringen und bereit sind, sich auf Neues einzulassen. So sind wir gemeinsam als Christen unterwegs.

 

Tauftermine in den drei Pfarreien: Dompfarrei, Rebdorf und Obereichstätt

Mit dem Sakrament der Taufe wird der Mensch nicht nur hineingenommen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus sondern zugleich aufgenommen in die Pfarrgemeinde. Deshalb finden die Taufen in der Regel in der Pfarrkirche statt. Damit besser geplant werden kann, gibt es in der Dompfarrei sogenannte Tauftage:

Der erste Sonntag im Monat ist Taufsonntag im Dom, der zweite in St. Walburg, der dritte Samstag im Monat ist Tauftag im Dom.
So wird der vierte Sonntag im Monat in Rebdorf als Taufsonntag angestrebt und in Obereichstätt nach Bedarf. Wegen des Osterfestes und des Weißen Sonntags werden im April die Tauftermine nach Absprache festgelegt:

Danach stehen folgende Termine zur Verfügung:
05. Mai im Dom; 12. Mai in St. Walburg; 18. Mai im Dom; 19. Mai in Rebdorf (3. Sonntag!);
02. Juni im Dom; 09. Juni in St. Walburg; 15. Juni im Dom; 23. Juni in Rebdorf; 07.Juli im Dom; 14. Juli in St. Walburg; 20. Juli im Dom; 28. Juli in Rebdorf;
04. August im Dom; 11. August in St. Walburg; 17. August im Dom; 25. August in Rebdorf;
08. September im Dom; 15. September in St. Walburg; 21. September im Dom; 29. September in Rebdorf

Josef Blomenhofer

Seelsorger und Bauherr mit Leib und Seele

Pater Michael Huber feierlich in Rebdorf verabschiedet

(Rebdorf) Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließender Agape im Kreuzgang hat die Pfarrei Sankt Johannes der Täufer in Rebdorf am Sonntag, 27. Januar ihren langjährigen Pfarrer Pater Michael Huber verabschiedet. Seit dem 1. Februar ist Huber stellvertretender Generalvikar, im September wird das Amt des Generalvikars im Bistum Eichstätt von Isidor Vollnhals übernehmen, der in den Ruhestand geht.

„Wenn Sie Pater Michael in den vergangenen zehn Jahren ein bisschen kennengelernt haben, dann wissen Sie, dass er Aufhebens um seine Person nicht mag“, betonte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Kristina Bauch gleich zu Beginn ihrer Dankesrede. Aber jeder wisse auch, dass die Pfarrgemeinde sich nicht daran halte. Und so blickte sie in ihrer Ansprache auf beinahe zehn Jahre zurück, in denen Pater Michael Huber nicht nur das Leben der Pfarrei mit großem Engagement mit gestaltet und geprägt habe, sondern auch den Umbau der Kirche und des Pfarrzentrums mit Leidenschaft und Sachverstand vorangebracht und umgesetzt habe.
Bei all dem sei immer zu spüren gewesen, dass Pater Michael Huber Herz-Jesu-Missionar sei, sagte Bauch. Das habe die Pfarrgemeinde nicht nur daran gemerkt, „dass er oft in der ganzen Welt für seinen Orden unterwegs war, sondern vor allem auch an der ganz besonderen Spiritualität der Herz-Jesu-Missionare, deren Anliegen es ist, Herz Gottes auf Erden zu sein.“ So sei es für Pater Michael Huber gar keine Frage, dass auch behinderte Kinder die Erstkommunion und Firmung empfangen durften oder dass eine Flüchtlingsfamilie aus Afrika im Pfarrhaus Unterkunft fand und schließlich sogar von Pater Michael Huber kirchlich getraut wurde, berichtete Bauch.

„Pater Michael war mit ganzem Herzen in Rebdorf Seelsorger und immer mitten unter den Menschen im Alltag und zu besonderen Anlässen“, sagte Bauch. Sie zeigte Bilder seines Wirkens: da sieht man ihn keineswegs nur in Gottesdiensten am Altar stehen – er spielt Fußball mit Erstkommunionkindern, feiert Jugendgottesdienste unter freiem Himmel, ist beim Seniorenfasching und bei Ministrantenausflügen dabei.

Aber Pater Michael Huber war eben nicht nur Seelsorger, wie Bauch betonte: „Seit er hier Pfarrer war, war er auch immer eines: Bauherr.“ Sofort in seinem ersten Jahr in Rebdorf, 2009, begann der Umbau des Kreuzgangs zum neuen Pfarrzentrum und mündete in die große Innenraumrenovierung der Pfarrkirche – hierbei war er Pfarrer, Bauherr und vor allem Finanzexperte.

„Auch der Bischof hat die Qualitäten unseres Pfarrers erkannt, wenn er als Gründe für dessen Berufung zum zukünftigen Generalvikar anführt, dass er ‚ein zutiefst religiös verwurzelter Mensch‘ und ein ‚Seelsorger mit Leib und Seele‘ sei“, sagte Bauch. Zum Abschluss der Rede überreichten die Kirchenpfleger von Rebdorf und Wasserzell, Mechtild Kuhlmann und Andreas Fichtl, symbolisch ein kleines Modell der Pfarrkirche und einen USB-Stick mit einem eigens für Pater Michael Huber angefertigten virtuellen Rundgang durch „seine“ Kirche – für die Stunden, in denen ihn „im Generalvikariat doch Sehnsucht danach überkommt“.

Bei der anschließenden Agape im Kreuzgang der Pfarrkirche bedankten sich noch Kirchenchor, Pfarrsekretärin Monika Hirsch und Ministranten mit Liedern, einem eigens verfassten Gedicht und einem Modell eines zukünftigen Dienstwagens. 

Mit dem Abschied von Pater Michael Huber beginnt in Rebdorf eine neue Ära: In Zukunft wird die Pfarrei Rebdorf mit ihrer Filiale Wasserzell von der Dompfarrei mitbetreut. Der neue Pfarrer von St. Johannes der Täufer ist Domkapitular Josef Blomenhofer, der seit 2012 Dompfarrer in Eichstätt ist.

Von Annika Franzetti und Ina Bauch, Fotos: Thomas Feil

Karlheinz Dietl: Pater Huber, der Seelsorger

Seit September 2009 ist Pater Michael Huber MSC bei uns in Rebdorf gewesen, als Pfarrer unserer Pfarrei St. Johannes wie auch von Wasserzell und der Pfarrei Obereichstätt. Zuvor war bis 2008 Pater Purainer unser Pfarrer; doch da er für eine neue Aufgabe abberufen worden war, hatte zunächst Pater Laschinger für ein Jahr die Führung der Pfarrei übernommen. Unsicher war, wie es weitergehen sollte. Die Pfarrei bemühte sich sehr, die Herz-Jesu-Missionare weiter in Rebdorf zu halten. Und so konnten wir schließlich doch P. Michael bei uns empfangen. Als junger, dynamischer Ordensmann wollte der 44-Jährige gerne diese Aufgabe übernehmen. So hatte ihn die Pfarrei am 20. September 2009 freudig bei einem Festgottesdienst begrüßt.

Vielfältige Aufgaben hatten ihn erwartet: An erster Stelle lag ihm die Seelsorge am Herzen. Vor allem schenkte er der Betreuung der Jugend, der Ministranten wie auch der Senioren seine Aufmerksamkeit. Und immer standen die Gottesdienste im Mittelpunkt. Sehr beachtet waren seine Predigten, in denen er uns recht lebendig und anschaulich das Wort Gottes nahebrachte. Dafür war er bald über die Pfarreigrenzen hinaus bekannt.

Zur Vertiefung des Glaubens fanden unter seiner Leitung immer wieder Glaubensgespräche statt, bei denen nicht zuletzt Glaubenszweifel und Unklarheiten in der Schriftauslegung erörtert wurden. Bibelkreise zum Alten wie zum Neuen Testament sind ebenso zu erwähnen. Zudem gab unser Pfarrer jährlich in der Fastenzeit hilfreiche „ Exerzitien im Alltag“, eine meditative Bereicherung des Glaubenslebens. Und die Wiedereinführung der Rorate-Gottesdienste in der Adventszeit mit anschließendem gemeinsamen Frühstück fand ein reges Echo.

Regelmäßig besuchte P. Michael Pfarrangehörige an ihrem runden Geburtstag; auch brachte er Kranken die Kommunion ins Haus. Und dass er - nicht nur auf Pfarrausflügen und den Pfarrfesten - jeden, der ihm begegnete, mit seinem herzlichen und zugewandten Naturell aufmunterte, machte ihn beliebt bei Alt und Jung. So schätzten wir ihn alle sehr!

„Die Aufgabe eines Pfarrers ist es, das Beziehungsband der Liebe, das Gott ihm entgegenstreckt, zu pflegen“ formulierte P. Michael es selbst in seinem Begrüßungswort des Pfarrbriefes. Und dies beherzigte er in all den Jahren seines Wirkens. Für sein vielfältiges Wirken sagen wir ihm herzlichen Dank und wünschen ihm weiterhin Gottes Segen!

Georg Dormeier: Pater Huber, der Manager und Bauherr

Nachdem Pater Michael Huber im Herbst 2009 unsere Pfarrei als Pfarrer übernommen hatte, setzte er viel Kraft in die Generalrenovierung der Kirche (16.04.2012 – 24.11.2013) ein. Es zeigte sich, dass er der geeignete Mann dafür war, dieses Vorhaben zu organisieren; denn er hatte vor seinem Eintritt in den Orden der Herz-Jesu-Missionare Betriebswirtschaft studiert. So hat er als Vorsitzender der Kirchenstiftung sein Wissen und Können vorteilhaft eingebracht.

2010 übernahm die Pfarrei – nach Abschluss der Dachreparaturarbeiten – die Baulast der Pfarrkirche und bekam das ehemalige Direktorenhaus als Pfarrhaus samt Garage und Grundstück. Nach dem Umzug aus der ehemaligen Kuratie in die jetzt neu gestalteten Räume im Kreuzgangbereich wurden das alte Pfarrhaus und der Pfarrsaal abgerissen; das Gelände ging in den Besitz der Diözese über. Und in einem Vertrag ist festgelegt worden, dass die Räumlichkeiten am Kreuzgang (ehemaliges Refektorium und ehemalige Hauskapelle – jetzt Pfarrbüro, Abstellkammer, Meditationsraum, Küche mit Jugendraum,

Besprechungsraum und Toiletten) unentgeltlich von der Diözese zur Verfügung gestellt werden. Bei der Kirchenrenovierung konnten durch Absprachen mit dem Diözesanbauamt – mit den Herren Breitenhuber und Bittl – viele Wünsche seitens der Pfarrei verwirklicht werden. Dass auch die Altarraumgestaltung durch Konrad Risch den Vorstellungen der Pfarrei entsprechend angepasst wurden, ist dem Verhandlungsgeschick von P. Michael zu verdanken. Erstaunlicherweise wurde auch die Finanzierung ohne Probleme bewerkstelligt: zweifellos ein Verdienst der Eigeninitiative der Pfarrei unter seiner Federführung! Erwähnenswert ist schließlich die Patenschaftsaktion für die Fresken und Embleme der Kirche: Sie wurde ein voller Erfolg!
So war es ein wunderbares Fest, als die generalsanierte Kirche am Christkönigssonntag 2013 durch den Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke OSB eingeweiht wurde!

Als wir Ende 2018 erfuhren, dass Pater Michael Huber mit Ende Januar unsere Pfarrei verlassen würde, waren wir doch alle überrascht! Für die herausragenden Leistungen, die er für uns erbracht hat, bedankt sich die Pfarrei Rebdorf bei ihm und wünscht ihm für sein neues Amt als Generalvikar der Diözese Eichstätt alles Gute, nämlich Gottes Segen!

10 Jahre unvergesslicher Momente und Erinnerungen

Pater Michael Huber hat tiefe Spuren bei der Kinder- und Jugendarbeit hinterlassen. In seiner fast 10-jährigen Tätigkeit als Pfarrer von  St. Johannes d. T. Rebdorf, hat er es verstanden, sowohl die Kleinsten als auch die jungen Heranwachsenden mit seiner Offenheit, seinem Einfühlungsvermögen, seinem Gespür für ihre Bedürfnisse und seinem unvergleichlichen Organisationstalent, immer wieder zu „BE–GEISTERN“.

In der Kinderkirche war Pater Michael Huber in seiner 10-jährigen Tätigkeit immer wieder präsent. Am Hl. Blasius Tag, spendete er auch den Blasius-Segen den Kleinsten.
Durch diesen Kontakt zu den Kleinsten, durften diese auch schon vor der Kommunion „Probe-Ministrieren“, das heißt sie wuchsen gleich in den Ministrantendienst hinein.

Auch in seine Predigten bei den Schülergottesdiensten als auch den Familiengottesdiensten bezog er die Kleinsten, Kommunionkinder, Firmlinge, Ministranten und alle Kinder und Jugendlichen mit ein. Diese Predigten sprachen von großer Lebendigkeit und werden uns als Pfarrgemeinde immer in freudiger Erinnerung bleiben.
Auch unvergessen werden die von ihm begleiteten und durchgeführten Ministrantenausflüge, nach Salzburg, Tösens, Innsbruck und viele mehr, bleiben.
Bilder zeugen heute noch von seiner Einsatzbereitschaft, eine Messe bei Wind und Wetter in etwa 2000 m Höhe mit seinen Ministranten zu feiern. Selbst Fahrradfahrer und Wanderer hielten inne und nahmen an der Messe teil.
Dies sind nur kleine Ausschnitte aus einer für die Jugend und Kinderkirche sehr fruchtbaren Zeit seines Wirkens.
Die von Pater Huber gestalteten Ministrantenstunden, Weihnachtsfeiern mit selbstgestalteten und themenbezogenen Rätseln sind ein weiteres Highlight. Manche Nuss war hier zu knacken.
An Michael Huber ist auch ein „Sherlock Holmes“ verloren gegangen, denn für einen Ministrantenspielenachmittag entwarf er eigens eine Detektivgeschichte mit biblischen Hintergrund, die es zu lösen gab.
Diese Anekdoten sind nur ein kleiner Ausschnitt seines großartigen Wirkens. Alles hier aufzuzählen ist auf Grund der großen Anzahl nicht möglich.

Hierfür und für Alles von Pater Michel Huber Geleistete, sagen wir von Herzen ein inniges DANKE!

Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm von ganzem Herzen Gottes reichen Segen und hoffen auf ein Wiedersehen, bei der einen oder anderen Begegnung und Veranstaltung in der Pfarrei.

Im Namen der Kinder- und Jugendarbeit.

Claudia Schmid

Im „Ruhestand“

Rückblick auf die Amtszeit von Kirchenpfleger Georg Dormeier und Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Dr. Karlheinz Dietl

„Die Kirche im Dorfe lassen“ mahnt ein Sprichwort. Ja, was wäre Rebdorf ohne unsere 850 Jahre alte Augustinerchorherrenkirche St. Johannes des Täufers aus der Zeit Friedrich Barbarossas - und ohne die Christen, die dieses Gotteshaus als ihr geistliches Biotop schätzen!

Gelegentlich wird uns bewusst, dass der Herr Pfarrer nicht alles allein stemmen kann. Er benötigt Helfer, doch nicht nur Mesnerin, Pfarrsekretärin und ein paar Minis. Religiöses Leben baut auf lebendige Christen, die bereit sind, in der Kirche - übersetzt: im Haus des Kyrios, des Herrn Jesus Christus - Gott und seiner Gemeinde zu dienen: wie einst laut Neuem Testament die Urchristen, so auch die Gläubigen heute.

Im Rückblick auf einige vergangene Zeit dürften bei uns wenigstens zwei führende Laien gewürdigt werden, die sich als Christen mit Hand, Hirn und Herz ausgewiesen haben: Kirchenpfleger Georg Dormeier und Dr. Karlheinz Dietl als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates.

18 Jahre hindurch übte Dormeier sein Amt aus: Ende 2000, zur Zeit von Pfarrer P. Franz Purainer, war er mit drei Kollegen – jene wie er „neue Köpfe“ - für sechs Jahre in die Kirchenverwaltung gewählt worden. Eine zweite Periode folgte, dann die dritte. Die intensive Zusammenarbeit im Pfarrbüro, zunächst mit Irmgard Bauch, darauf mit Schwester Elfriede Mussak und ab 2009 mit Monika Hirsch, sei - wie er sich gern erinnert - all die Jahre hindurch ermutigend gewesen, ebenso mit unseren Pfarrern: nach P. Purainer ab 2007 mit P. Manfred Laschinger und ab 2009 mit P. Michael Huber. 

Bis 2008 seien zu einer eher ruhigen Zeit in der Verwaltung Routinearbeiten angefallen. Doch ab 2009 folgten Gespräche im Bischöflichen Ordinariat wegen der Übergabe der Kirche an die Pfarrei, also auch in die wirtschaftliche Verantwortung des Kirchenpflegers. Ebenso sollte das Areal der bisherigen Kuratie – der ehemalige Kuratiesaal mit Pfarrerwohnung – gegen das Direktorenhaus für die Geistlichen getauscht werden. Zudem wollte die Pfarrei den renovierten Kreuzgang samt anliegenden Räumen unentgeltlich nutzen.

All das kostete Zeit und Nerven für Beratungen, Informationen und Verhandlungen. Dann konnte 2010 der große Umzug in den Kreuzgang und in das ehemalige Direktorenhaus starten, und die Pfarrei übernahm endlich die Klosterkirche in eigene Verantwortung als ihre Pfarrkirche: genug der Arbeit für einen Kirchenpfleger und seine Kollegen in der Kirchenverwaltung!

Doch das war längst nicht alles: War schon in den Jahren 2007 bis 2009 eine Renovierung der Dächer und des Dachstuhles der dreischiffigen romanischen Basilika sowie der beiden Kirchtürme geschehen, so schloss sich nach Ostern 2012 bis zum Christkönigsfest im November 2013 die Totalrenovierung der Kirche mit ihrem barocken Innenraum und mit einer Neugestaltung des Chorraumes und des Altars an...

Dank spricht Georg Dormeier allen Helfern in den vergangenen 18 Jahren aus: den Männern und Frauen, die treu die Reinigung und sonstige Arbeiten durchgeführt haben, und den Geistlichen, den Sekretärinnen und Mesnerinnen sowie dem Pfarrgemeinderat für die gute Zusammenarbeit. Dankbar ist er nicht zuletzt für das effiziente Zusammenwirken mit dem bischöflichen Bauamt sowie mit der Kunstexpertin (und Zweiten Bürgermeisterin) Dr. Claudia Grund sowie den Künstlern, die einfühlsam für die Erneuerung des Kirchenbaus gesorgt haben. - Heuer soll übrigens noch der Kirchenvorplatz renoviert werden (wo man Dormeier selbst mit seiner Frau Karin gelegentlich auch rechts und links neben der Treppe gärtnern sah).

Es ist schon bedenkenswert: Eine Pfarrei ist kein „Selbstläufer“! Neben dem Pfarrer stehen immer Menschen, die „für Gotteslohn“ ihre Zeit opfern, ihre Ideen einbringen, die planen und handfest zupacken.

So auch Dr. Dietl: Bei seiner Berufswahl als Arzt war ihm schon wesentlich – wie er beiläufig im Gespräch erwähnt -, sich für die Mitmenschen einzusetzen. Und so ließ er sich im Frühjahr 2006 erstmals in den Pfarrgemeinderat wählen, um den Pfarrer bei der Intensivierung des geistlichen Lebens zu unterstützen. In der konstituierenden Sitzung übertrug man ihm sogleich den Vorsitz. Seine anfängliche Unsicherheit verflog, wie er dankbar erwähnt, weil er auf allen Seiten gute Unterstützung fand.

Als P. Purainer aus unserer Pfarrei abberufen wurde und die Zukunft der Pfarrei ungewiss war – zwar war noch P. Laschinger in Rebdorf -, konnte Dr. Dietl in persönlichen Gesprächen P. Michael Huber gewinnen; denn die Pfarrei benötigte einen hauptverantwortlichen Seelenhirten, der zudem mit ausgeprägt wirtschaftlichem Sachverstand gesegnet ist, war doch die Renovierung unseres Gotteshauses eine große Herausforderung.

Dr. Dietl selbst dachte auch gleich an die Kirchenbesucher, so an die Realisierung eines behindertengerechten Eingangs. Und nicht nur das! Man sah ihn „zur Visite“ oben auf dem Baugerüst, um die Reparatur der Kirchtürme zu begutachten und im Kirchengewölbe die Restauration der Deckengemälde. Diese Zeit, als die Kirche eine einzige große Baustelle war, wird er nicht vergessen, nicht zuletzt weil bei der Durchführung der Arbeiten seine Überzeugungsarbeit gefordert war.

Auch die Kirchenmusik war (und ist) seine Leidenschaft! Bis heute singt er im Kirchenchor und spielt die Orgel (wenn auch nur als Aushilfsorganist, wie er bescheiden bekennt). Und dann kümmerte er sich um die Anwerbung von Kantoren; außerdem gründete er eine Männerschola, die an hohen Kirchenfesten abends zur Vesper singt. Zudem war ihm die „Meditative Orgelmusik“ ein Anliegen, eine Alternative zur sonntäglichen Andacht: So regte seit dem Frühjahr 2007 bis zur Kirchenrenovierung dreimal im Jahr ein geistliches Thema mit Musik, Texten und bildlicher Darstellung die Kirchenbesucher zur Besinnung an.

Wichtig erschien ihm, dass nach traditionellem Brauch wieder Fastenpredigten gehalten würden; und so gewann er Prediger, die alljährlich mit unterschiedlichem Ansatz Gedanken zum Nachsinnen vortrugen. In dieselbe Richtung ging die Einführung von Glaubensgesprächen, ist doch manchem Christen bewusst, dass sein Glaubenswissen schwächelt.

Schließlich sollte das soziale Miteinander nicht zu kurz kommen, und so kümmerte er sich mit weiteren Helfern um die Betreuung an Seniorennachmittagen. Muss noch betont werden, dass er die Sitzungen des Pfarrgemeinderates vorbereitete und leitete? Die Mitglieder waren immer über das Leben in unserer Pfarrei informiert und konnten sich Gedanken machen und zupacken, damit der christliche Glaube nicht einem seichten Zeitgeist zum Opfer falle.

Noch eines: Da viele Christen die geschichtlichen Grundlagen ihres Glaubens nur von der nett bebilderten Kinderbibel her kennen, organisierte Dr. Dietl mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Reise ins Heilige Land. Wer an dieser Exkursion teilgenommen hat, dürfte unvergessliche Eindrücke gewonnen haben und dazu die Erfahrung: Unser Glaube hat ein festes historisch-geografisches Fundament! Man sollte seine biblische Geschichte erfahren, um zu erkennen, dass Kirche mehr bietet als einen noblen Schauplatz für nette Familienfotos. -

Zwei Mitglieder der Pfarrei haben viele Jahre beispielhaft mit dazu beigetragen, dass in Rebdorf christliches Leben eine solide Grundlage hat! Dafür dürfen wir ihnen dankbar sein. Und den „Neuen“ in diesem verantwortungsvollen Amt wünschen wir von Herzen Gottes Segen.

gms

Aus Wasserzell

Sie haben ja bestimmt alle mitbekommen, dass Pater Huber die Pfarrei Rebdorf und damit auch die Filialkirche Wasserzell Richtung Stadtmitte ins Ordinariat verlassen wird, um dort ab Herbst die Aufgabe des Generalvikars der Diözese Eichstätt zu übernehmen. Die Wasserzeller lassen Pater Huber nach 10 Jahren als Pfarrer nur ungern ziehen. Dass er in Eichstätt bleibt und auch sein Wohnort weiterhin in unserer Pfarrei liegen wird, lässt den Abschied ein ganz klein wenig leichter fallen.
Das aufregendste Ereignis seines Wirkens in Wasserzell war wohl die gelungene Innenrenovierung der Wasserzeller Kirche in den Jahren 2011 und 2012. Derartige Bauvorhaben bedeuten immer jede Menge Arbeit, Zeitaufwand und kosten viele Nerven.

Ein herzliches Vergelt’s Gott für sein Engagement für unsere kleine Filialkirche, für die vielen guten Gespräche und den persönlichen Einsatz zum Wohle unserer Wasserzeller Kirchengemeinde.
Die guten Impulse seiner Predigten für das Alltagsleben (in Faschingszeiten gerne auch einmal in gereimter Form vorgetragen), die persönliche Zuwendung und das aufmunternde Lachen werden die Wasserzeller vermissen.
Für die neue Aufgabe wünschen wir Pater Huber von Herzen alles Gute und Gottes Segen.

Willi Frank war von 1988 bis 2018 Mitglied der Kirchenverwaltung der Kirchenstiftung Wasserzell, 25 Jahre davon hat er das Amt des Kirchenpflegers bekleidet. In seine Zeit als Kirchenpfleger fielen einige bedeutende, große und sicher auch nervenaufreibende Maßnahmen, die für den Erhalt unserer Wasserzeller Kirche notwendig waren:

Als besonders herausragende Beispiele hier ein paar besondere Ereignisse:

1993-1996

Einbau einer neuen Orgel

2000

Renovierung der Kirchenheizung

im gleichen Jahr

Installation einer Funkuhr und eines automatischen Läutwerks

2002

Erneuerung der Blitzschutzanlage

2003

Generalsanierung des Pfarrhauses

ebenfalls 2003

Reparatur des Kirchendaches

2007

Außenrenovierung der Kirche

2011-2012

Innenrenovierung der Kirche

All diese oftmals nervenaufreibenden Bauvorhaben hat Willi Frank als Kirchenpfleger mit enormem persönlichem Einsatz begleitet und oft genug selbst mit Hand angelegt. Da konnte er sicherlich so manches Mal die Fürsprache unserer Kirchenpatrone, den 14 Nothelfern brauchen, die ja alle Lebenslagen abdecken.

Willi Frank hat die Aufgabe des Kirchenpflegers aber nicht nur als Kümmern um die Finanzen und die Gebäude gesehen, sondern er hat das kirchliche Leben in Wasserzell mit gleichem Einsatz mit„gepflegt“!

Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.

Sein Nachfolger Andreas Fichtl betonte bei der Amtsübergabe die Bereitschaft seines Vorgängers, ihn bei der Einarbeitung zu unterstützen und auch weiterhin Arbeiten durchzuführen, die eine hohe zeitliche Präsenz vor Ort erfordern.

Ebenfalls Dank sagte Andreas Fichtl Franks Ehefrau Franziska, die ihn immer unterstützte und eine große Hilfe war. Zudem kümmert sie sich um den Blumenschmuck, übernimmt die Kirchenwäsche und sorgt für Sauberkeit in der Wasserzeller Kirche.

Wasserzeller Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter der Leitung von Sabine Mack stimmten beim Familiengottesdienst zum ersten Advent die Besucher mit ansprechenden Liedern und Texten auf die Vorweihnachtszeit ein. Pater Anton Karg segnete den Adventskranz im Gotteshaus und die mitgebrachten Kränze der Familien. Passend zum Thema Stern, das sich in den Texten während der Messe widerspiegelte, überreichten die Kinder anschließend jedem Gottesdienstbesucher einen gebastelten Stern.

Calendarium der Pfarrgemeinde

Kreuzweg in der Fastenzeit:

Rebdorf jeden Mittwoch (13.3. bis einschl. 17.4.) um 19.00 Uhr
Kinder- und Jugendkreuzweg, Karfreitag, 19.4. um 10.30 Uhr
Kinderkirche-Kreuzweg, Karfreitag, 19.4. um 10.30 Uhr im Meditationsraum

Wasserzell jeden Freitag (8.3. bis einschl. 12.4.) um 17.00 Uhr
Karfreitag, 19.4. um 9.30 Uhr

Beichttermine:

Rebdorf: Jeden Herz-Jesu-Freitag um 18.30 Uhr
Sonntag, 7.4.19 um 18.00 Uhr nach der Bußandacht

Schülerbeichte: wird bekannt gegeben

Wasserzell:
Gründonnerstag, 18.4.19 um 20.00 Uhr nach dem Abendmahlgottesdienst
Karfreitag, 19.4.19 um 9.30 Uhr nach dem Kreuzweg

Erstkommunionkinder: 1. Beichte: Montag 18.3. um 14.30 Uhr

Firmlinge: Samstag, 18.5. um 14.30 Uhr

 

6. März, Aschermittwoch
Rebdorf:
             19.00 Uhr Gottesdienst mit Aschenkreuzauflegung
Wasserzell:        18.30 Uhr Gottesdienst mit Aschenkreuzauflegung

10. März, 1. Fastensonntag, normale Gottesdienstordnung
Kinderdorf: 10.30 Uhr Gottesdienst

11. März, Montag: 19.30 Uhr Hausgottesdienst (die Unterlagen liegen in der Pfarrkirche aus)
(der Gottesdienst um 19.00 Uhr in der St. Anna-Kirche, Marienstein entfällt)

17. März, 2. Fastensonntag, Rebdorf:
10.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder

24. März, 3. Fastensonntag, Rebdorf:
10.00 Uhr Gottesdienst mit Fastenprediger Prof. Dr. Burkard Zapff
Kinderdorf: 10.30 Uhr Gottesdienst

31. März, 4. Fastensonntag, Rebdorf:
10.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Firmlinge

7. April, 5. Fastensonntag, Rebdorf:
10.00 Uhr Gottesdienst mit Fastenprediger Pfarrer Pius Schmidt
10.00 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum. Thema: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“
18.00 Uhr Bußandacht, anschl. Beichtgelegenheit

Kinderdorf: 10.30 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Firmlinge

13. April, Samstag, Rebdorf:
15.00 Uhr Palmbuschbinden mit den Erstkommunionkinder, Ministranten und allen Kindern der Pfarrei. Treffpunkt: Pfarrzentrum, Jugendraum

14. April, Palmsonntag
Rebdorf:

7.30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche
9.45 Uhr Palmweihe in der St. Anna Kirche, Marienstein, anschließend Prozession zur Pfarrkirche

Wasserzell:
9.00 Uhr Palmweihe vor der Steib-Kapelle, anschließend Prozession zur Kirche

18. April, Gründonnerstag
Rebdorf:

19.00 Uhr Abendmahlgottesdienst, anschließend Anbetung bis 22.00 Uhr im Refektorium;
ab 21.00 Uhr feierliche Gestaltung durch die MC-Schwestern; ab 21.50 Uhr mit Schola

Wasserzell:
20.00 Uhr Abendmalgottesdienst, anschließend Anbetung bis 22.00 Uhr und Beichtgelegenheit

19. April, Karfreitag
Rebdorf:

10.30 Uhr Kinder- und Jugendkreuzweg in der Pfarrkirche
10.30 Uhr Kinderkirche-Kreuzweg im Meditationsraum
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie

Wasserzell:
9.30 Uhr Kreuzweg, danach Beichtgelegenheit
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie

Der Karfreitag ist strenger Fasttag

Karsamstag – Osternacht – Ostersonntag

Wasserzell:
Karsamstag,
20.30 Uhr vor der Kirche: Feuerweihe, gemeinsamer Einzug, feierlicher Auferstehungsgottesdienst mit Speisenweihe

Rebdorf: Ostersonntag
5.00 Uhr Feuerweihe vor der Kirche, gemeinsamer Einzug, feierlicher Auferstehungsgottesdienst mit Speisenweihe
7.30 Uhr kein Gottesdienst
10.00 Uhr feierliches Hochamt mit Speisenweihe (Familiengottesdienst)
17.30 Uhr feierliche Vesper

Wasserzell:
9.00 Uhr Feierliches Hochamt mit Speisenweihe

 

22. April, Ostermontag, normale Gottesdienstordnung
Rebdorf: 10.00 Uhr Gottesdienst gestaltet vom Rebdorfer Kirchenchor

28. April, Weißer Sonntag, Rebdorf:
7.30 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr feierlicher Gottesdienst zur Erstkommunion
17.30 Uhr Erstkommunionandacht

1.Mai, Mittwoch
Rebdorf:

19.00 Uhr feierliche Maiandacht mit den Erstkommunionkindern und Firmlingen (musikalische Gestaltung)

Wasserzell:
18.30 Uhr feierliche Maiandacht (musikalische Gestaltung)

Weitere Maiandachten
Rebdorf:

Mittwoch 8.5.,15.5.,22.5.,29.5. jeweils um 19.00 Uhr und
Sonntag 5.5.,12.5.,19.5.,26.5. jeweils um 19.00 Uhr (am Sonntag musikalische Gestaltung)

Wasserzell:
Sonntag 5.5.,12.5.,19.5.,26.5. jeweils um 18.30 Uhr

5. Mai, Sonntag, normale Gottesdienstordnung
10.00 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum Thema: „Maria, Mutter Gottes“

12. Mai, Sonntag
Rebdorf:            
10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Muttertag
Wasserzell:          9.00 Uhr Familiengottesdienst zum Muttertag

27. Mai, Montag, Bittgang zur Frauenbergkapelle
Rebdorf:              17.40 Uhr Treffpunkt Pfarrkirche Rebdorf
Wasserzell:         17.30 Uhr Treffpunkt Kirche
Zusammentreffen oberhalb der Steghäuser um 18.00 Uhr, gemeinsamer Bittgang zur Frauenbergkapelle mit anschließendem Gottesdienst um 18.45 Uhr.
Nach dem Gottesdienst lädt die Jugend zum Kartoffelfeuer am Berg ein.

30. Mai, Donnerstag, Christi Himmelfahrt
Rebdorf:            
normale Gottesdienstordnung
Wasserzell:        8.30 Uhr Flurprozession – Treffpunkt vor der Kirche

1. Juni, Samstag,
09.30 Uhr Firmung im Dom zu Eichstätt
17.00 Uhr Andacht im Gabrieli Hof des Kloster Rebdorf (bei schlechtem Wetter in der Pfarrkirche)

2. Juni, Sonntag, normale Gottesdienstordnung
10.00 Uhr Kinderkirche im Meditationsraum zum Thema: „Arche Noah“

Familie ist, wo Kirche beginnt…

Oder: Kirche beginnt, wo Familie ist!

Das 2. Vatikanische Konzil sagt zur Familie: „So ist die Familie, in der verschiedene Generationen zusammenleben und sich gegenseitig helfen[…] das Fundament der Gesellschaft.“ (GS 52)

Umso wichtiger ist es für uns als Pfarrgemeinde, Familien zu unterstützen und ihnen Raum bei uns zu geben. Das scheint mit dem neuen Konzept zur Familienkirche gut begonnen zu haben: Wer bei den letzten Familiengottesdiensten mitgefeiert hat, zeigte sich oft erstaunt, wie viele Kinder es in unserer Pfarrgemeinde gibt! Und was war das für ein Gewusel in allen Bänken!

Inzwischen hat sich ein großes Team von ca. 15 Personen gefunden, angefangen von Jugendlichen, die mithelfen und mitgestalten wollen, über junge Eltern mit Kindern im Kindergartenalter bis zu Älteren, denen Familie ein besonderes Anliegen ist. Nun kann die Arbeit auf viele Schultern verteilt und das Angebot umso vielfältiger werden, da jeder seine besonderen Stärken hat: bei der Musik, bei der Gestaltung der Gottesdienste, beim Kuchen backen oder beim Umgang mit kleinen Kindern. Jeder, der mittun möchte, ist hier herzlich willkommen!

Und natürlich sind alle Familien mit großen und kleinen Kindern und Großeltern besonders herzlich zu unseren Familiengottesdiensten mit einem gemütlichen Beisammensein im Anschluss herzlich willkommen, denn mit euch lebt unsere Pfarrei!
Kristina Bauch

Termine für Familiengottesdienste im Frühjahr 2019:

So., 16.3., 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder: „Jesus segnet uns“
So., 31.3., 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Vorstellung der Firmlinge: „Fußspuren Gottes“
Fr., 19.4., 10.30 Uhr:  Kinder- und Jugendkreuzweg
So., 21.4., 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zu Ostern, anschließend gemeinsames Ostereiersuchen
So., 12.5., 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Muttertag
Mo., 27.5., 17.40 Uhr: Bittgang zur Frauenbergkapelle mit anschließendem Kartoffelfeuer auf dem Frauenberg

Aus dem Pfarrverband

Nacht der Versöhnung

Ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucher bei der ersten Nacht der Versöhnung am Freitag, 22. März von 19 bis 23 Uhr im Dom und in den Räumen des Pfarrheims St. Marien.

Nach einer gemeinsamen Eröffnung im Dom mit Dompfarrer Josef Blomenhofer um 19 Uhr kann sich jede und jeder aus der Vielfalt der Angebote das Passende wählen.

  • Begehbare kreative Stationen lassen den Dom in einer besonderen Atmosphäre erleben und das Thema Versöhnung mit allen Sinnen erfahrbar. Seelsorgerinnen und Seelsorger nehmen sich Zeit für Gespräche oder für das Sakrament der Versöhnung.
  • Die Sakramentskapelle ist ein Ort der Stille zum persönlichen Gebet.
  • Im Willibaldschor gibt es bis 21 Uhr bei Kerzenlicht moderne geistliche Lieder und Taizé-Gesänge.
  • Kinder ab dem Grundschulalter entdecken Versöhnung anhand von Geschichten, Liedern, Spielen und kreativen Ideen von 19.30 - 21 Uhr.
  • Von 19.30 - 21 Uhr ist ein Workshop für Eltern der 3 - 16jährigen zum Thema „Löst Konflikte als Team. Konfliktgespräche mit Kindern und Jugendlichen“ mit der Kess-erziehen-Koordinatorin Dr. Birgit Rank.
  • Das Gleichnis vom barmherzigen Vater steht im Mittelpunkt des Bibelgesprächs mit Dr. Franz Hausmann.
  • Benedikt Anzeneder , der bekannt ist für seine Pantomime und als Dozent an der Erlanger Schauspielschule arbeitet, gestaltet sowohl von 19.30 - 21 Uhr als auch von 21 bis 22.30 Uhr den Workshop „Klarer Rüberkommen - meine Körpersprache“ bei dem die Teilnehmer mit kleinen unkomplizierten Übungen aus dem Theater und der Pantomime lernen, wie sie bei anderen ankommen.
  • „Augenblicke - zwischen Streit und Versöhnung“ zeigt Dr. Thomas Henke im Kurzfilmkino.
  • Ab 21 Uhr geht Diakon Dr. Anselm Blumberg anhand von Versöhnungsgeschichten auf die fünf Sprachen des Verzeihens von Gary Chapman ein.
  • Lieder und Texte der Versöhnung gestaltet die Liturgiewerkstatt des Gabrieli Gymnasiums ab 21 Uhr.

Ein gemeinsamer Abschluss  um 22.30 Uhr im Dom mit einer musikalisch begleiteten Pantomime zu der christlichen Perspektive von Tod und Auferstehung Jesu wird die erste Nacht der Versöhnung ausklingen lassen.  Bei den Stationen im Dom, bei den Musikangeboten und den Kurzfilmen ist ein Kommen und Gehen möglich. Bei den Workshops sollte man sich für die ganze Einheit Zeit nehmen. Das  genaue Programm liegt in den Kirchen aus und kann unter www.dompfarrei-eichstaett.de heruntergeladen werden.

Bildungsabende

„Wilhelm von Reichenau (1464-1496) Reformbischof und Reichspolitiker in einer Zeit des Umbruchs“ ist ein Vortrag von Dr. Betram Blum überschrieben, der das Leben des Reformbischofs und Reichspolitikers Wilhem von Reichenau näher erläutert. Der Bischof lebte von 1464-1496 und wirkte in  einer Zeit des Umbruchs in der Eichstätter Diözese. Die Veranstaltung beginnt am 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Marien.

"Raus aus dem Alltag“ lautet ein Vortrag am 2. April 2019 mit vielen Bildern von Gerhard und Monika Mödl. Sie erzählen von ihrem Abenteuer ans andere Ende der Welt.  105 Tage dauerte die Auszeit aus dem Alltag und ihre Reise führte sie u. a. nach Neuseeland und Australien. Beginn ist um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Marien.

„Pessach oder: Zu den biblischen Wurzeln des Osterfestes“

In Lk 22,15 ist folgendes Jesuswort überliefert: „Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, dieses Pessach mit euch zu feiern“. Was es bedeutet, dieses jüdische Hochfest zu feiern, wird im Neuen Testament als bekannt vorausgesetzt. Ein Blick auf die Festinhalte, ihre Riten und Symbole lässt erkennen, dass die verbindenden Elemente von Pessach und Ostern gedankliche Elemente sind: die Errettung durch Gott und das Geschenk der Freiheit im umfassenden Sinn.

Der Vortrag von Barbara Bagorski lädt dazu ein, die gemeinsamen Wurzeln zu entdecken, die Symbole von Pessach kennen zu lernen und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede neu zu entdecken. Er beginnt am 27. März um 19.30 Uhr in der Batzenstube.

Willibaldswoche 2019

Die Willibaldswoche findet heuer unter dem Motto „Deine Sendung – unser Auftrag“ vom 7. bis 13. Juli statt. Zu folgenden Tagen sind Sie herzlich eingeladen:

Sonntag, 7. Juli: Sternwallfahrt: Gemeinsamer Zug von Rebdorf zum Dom
Mittwoch, 10. Juli: Atem holen im Gebet - Abend der Stille
Freitag, 12. Juli: Wallfahrt der Männer
Samstag, 13. Juli: Begegnung für Ehejubilare

Nähere Informationen werden zu gegebener Zeit erfolgen.

Misereor Fastenaktion 2019: Unsere Zukunft beginnt heute!

In der Fastenaktion 2019 stellen wir junge Menschen aus El Salvador in den Mittelpunkt. Das zentralamerikanische Land gilt als eines der gefährlichsten Länder weltweit. Gerade Jugendliche haben es hier schwer ihrem Leben eine Zukunftsperspektive zu geben. Aber es gibt Lösungen. Zum Beispiel mit einer Teilnahme am Projekt „Mein Lebensplan“ der CARITAS San Salvador.

Spenden für Misereor: IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
                                          BIC: GENODED1PAX

Kollekten 2018 / 2019

Misereor            2.348,53 €
Kollekte f. d. Betreuung der Hl. Stätten im Hl. Land    155 €
Diaspora Erstkommunion    105,00 €
Diaspora Firmlinge   25,00 €            
Kollekte für den Katholikentag 2018   117,90 €
Renovabis     630,81 €
Kollekte für die Aufgaben des Hl. Vaters        100,30 €
Kollekte z. Welttag d. Kommunikationsmittel    59,72 €
Caritas-Frühjahr 2018      887,00 €
Caritas-Herbst 2018      1.627,00 €
Caritas-Kirchenkollekte    307,21 €
Kollekte für die Weltmission/Missio   498 €
Missionsverkauf der MC-Schwestern  149,10 €
Kollekte zur Hilfe für Geistliche in Osteuropa   57,20€
Jugendsammelaktion 75 €
Diasporakollekte (Bonifatiuswerk)  138,98 €
Adveniat   3393,12 €
Kinder Weihnachtsopfer 205,05 €
Sternsinger 2019    7149 €
Epiphanie-Kollekte (Missio 2019)   385,61 €

Caritas Haussammlung in Rebdorf, Marienstein, Blumenberg

Wie bereits im Vorjahr kann die Caritas Hausammlung nicht mehr durch persönliche Besuche von Sammlern durchgeführt werden. Damit entsprechende Hilfe, unter Umständen auf dem kurzen Weg innerhalb der Pfarrei, dennoch auch weiterhin zu leisten ist, bitten wir um entsprechende Spenden per Überweisung. (Überweisungsträger!)

Licht in der Dunkelheit

In der Kinderweihnacht bringen Kinder Licht in die Welt

Dunkel ist es in der Kirche und das, obwohl sie zum Bersten voll besetzt ist. Der Christbaum glänzt feierlich am Altar, aber ansonsten bleibt es schummerig. „Eine dunkle Nacht“, sagt Theresa ins Mikrofon. „Ja, sehr dunkel“, stimmt ein anderes Kind zu. Emmanuel sagt: „Ich mag das nicht, wenn’s so dunkel ist.“ Und Amalia empört sich: „Es ist kalt geworden auf dieser Welt. Wir müssen etwas unternehmen. Heute ist doch Weihnachten!“ 
Mit diesem Dialog beginnt in der Kinderweihnacht das Krippenspiel. Die vier Kinder verkörpern vier Sterne, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Licht in die dunkel gewordene Welt zu tragen – nicht nur im Stall von Bethlehem vor mehr als 2000 Jahren, sondern auch in unsere Zeit

Und so schenken die vier Sterne nach und nach dem abweisenden Wirt, einem armen Hirten, einem verbissenen Soldaten und einem einsamen Bettler ihr Licht. Sie schaffen es, das Herz des Wirts, die Seele des Hirten, das Gemüt des Soldaten und die Einsamkeit des Bettlers zu erhellen und damit die Welt ein Stück freundlicher zu machen. Am Ende können alle gemeinsam – Wirt, Hirten, Soldat, Bettler, Schafe, Engel, die Sterne und ihre Begleiter, die Erzählerinnen und natürlich Maria und Josef – an der Krippe stehen und das Wunder der Weihnacht begreifen.
Dass mit der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem die Welt heller geworden ist und dass jeder einzelne dieses Licht Gottes in die Welt tragen kann, diese Botschaft wollen die Kinder der Kinderkirche der Gemeinde an Heilig Abend schenken. Um dem Ausdruck zu verleihen, verteilen sie am Ende ihres Spiels Kerzen in der ganzen Kirche. Wie in der allerersten Weihnacht, wird die dunkle Nacht auf einmal hell.

Inzwischen werden auch die Tage heller – ganz so, als wollte die Weihnacht auch schon auf das nahende Frühjahr und das neue Leben hinweisen, das in der Natur darauf wartet zu erwachen. Die erste Kinderkirche im neuen Jahr war dem heiligen Blasius gewidmet, der als Arzt und Helfer ebenfalls Licht  in die Welt gebracht hat. Ein Ausblick auf die folgenden Kinderkirchenthemen zeigt: Die frohe Botschaft begleitet uns durch das Jahr.

Am Sonntag, 3. März lautet das Thema „Fröhlich sein mit Gott“. Alle Kinder dürfen an diesem Faschingssonntag verkleidet kommen. Am 7.4. geht es um unsere Gemeinschaft mit Jesus unter dem Thema „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“. Wie immer sind alle Kinder zu den Kinderkirchen jeweils um 10 Uhr im Meditationsraum herzlich eingeladen.
Annika Franzetti, Foto: Thomas Feil

Vinzenzverein Eichstätt

Der Vinzenzverein für soziale Dienste der Stadtpfarreien Eichstätt e.V. sieht es als Auftrag, den Dienst am Nächsten, die Diakonie, als Grundauftrag christlicher Gemeinden heute im Bewusstsein zu halten und in seinen Bereichen ambulante Krankenpflege, Seniorenbegegnungsstätte Caritas-Pirckheimer-Haus, Besuchsdienst in den Seniorenheimen und Ökumenische Nachbarschaftshilfe praktisch umzusetzen.

Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe des Vinzenzvereins sucht nach dem Tod von Frau Renate Schatz ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesucht werden Interessierte, die bereit sind, in Notsituationen, sei es in der Familie, im Haushalt oder bei Krankheit zu helfen. Wer darin für sich eine Aufgabe sieht, gerne mitmachen möchte, oder Verantwortung übernehmen will, möge sich bitte im Dompfarramt (Tel. 1632) melden.

Auch im Besuchsdienst brauchen wir personelle Unterstützung. Wer hier für sich eine Aufgabe im Dienst an älteren Menschen sieht, kann sich ebenfalls im Dompfarramt oder bei Frau Monika Neumeyer-Edinger (Tel. 9375850) melden.

Schließlich laden wir alle Mitglieder herzlich ein zur Mitgliederversammlung am Montag, 8. April 2019, um 19.00 Uhr im Caritas-Pirckheimer-Haus Eichstätt, Schlaggasse 8.

Die Tagesordnung wird zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung per Aushang sowie im „Eichstätter Kurier“ veröffentlicht. Neben den üblichen Regularien stehen Neuwahlen an sowie ein Kurzreferat über unseren Patron, den Hl. Vinzenz von Paul und seine Wirkungsgeschichte in Eichstätt. Dies kann uns neu motivieren, unseren diakonischen Auftrag mit Freude zu erfüllen. Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen!

Lassen Sie sich anstecken und werden Sie Mitglied im Vinzenzverein! Sie sind dabei in guter Gesellschaft von derzeit 641 Mitgliedern. Beitrittserklärungen liegen an jedem Schriftenstand. Der Jahresbeitrag von 15 € hält sich in Grenzen und ist gut angelegt. Wir freuen uns auf Sie!

Dr. Bertram Blum, 1. Vorsitzender des Vinzenzvereins

Kennst Du Deine Kirche?

5. Gewölbefeld links (von vorne)
Obere Inschrift

"UNANIMES HABITETES IN DOMO " - "Einmütig möget ihr wohnen in dem Haus!"

Bei dieser Inschrift handelt es sich wieder um ein Zitat aus dem inhaltsschweren Einleitungskapitel der Ordensregel. Nach der grundlegenden Aufforderung zur Befolgung der beiden allgemein gültigen christlichen Hauptgebote, der Gottes- und Nächstenliebe, wird speziell für die klösterliche Gemeinschaft das Fundament ihres Lebens angesprochen, das einträchtige Zusammenwohnen im Kloster. Die Aufforderung zur Eintracht als Grundpfeiler jeglicher klösterlichen Ordnung wird mehrmals in der Regel aufgegriffen und auch durch die Embleme in unserer Kirche dargestellt, z. B. "SIT VOBIS ANIMA UNA" - "Möget ihr ein Herz und eine Seele sein!", "COR UNUM IN DEO" - "Ein Herz in Gott" (Gewölbefelder 7 und 8, jeweils rechts) oder das bereits bekannte Zitat "UNANIMITER ET CONCORDITER VIVITE" - "Lebt einmütig und einträchtig!" (3. Gewölbefeld, links).

Während aber da die Tugend der Eintracht mehr allgemein vor Augen gestellt wird, liegt bei unserem Emblem der Nachdruck auf dem "Wohnen in dem Haus", d. h. im Kloster. Das Stichwort "domus" ist entscheidend, vor allem im Hinblick auf die inhaltliche Aussage des großen Deckenfreskos daneben, auf dem der heiligen Augustinus umringt von Ordensangehörigen Christus den Plan des "Hauses" Rebdorf zeigt. Derartige Bezüge von Emblemen zum Hauptfresko in der Mitte sind immer wieder festzustellen und scheinen für deren auf den ersten Blick willkürlich erscheinenden Anordnung nicht ohne Bedeutung gewesen zu sein.

Illustriert wird der Inhalt der oberen Inschrift durch das Bild. Eine Frauengestalt in bereits bekannter wallender Gewandung - eindeutig kein Engel, wie R. Düll meint - hat auf einer Wolkenbank sitzend ein Bienenvolk unter ihrer Obhut. Ihre linke Hand legt sie fürsorglich auf den Korb, während sie mit der Rechten in leicht abwehrender Pose etwaige Störungen fernzuhalten scheint. Sie ist ganz da für ihre Bienen, deren Treiben sie ihre Aufmerksamkeit schenkt. 22 dieser Tierchen gehen bzw. fliegen ihrer geregelten Arbeit nach, ohne Gedränge und ohne wirres Durcheinander vor dem Flugloch. Es herrscht eben Ordnung, die Beschützerin strahlt mit gesenkten Augen Ruhe aus und ist sichtlich zufrieden.

Der Bienenkorb symbolisiert natürlich als Bienen-Wohnung das Kloster, in dem die Bienen, sprich Klosterleute - ob die Zahl von historischer Bedeutung ist, bleibe vorerst ungeklärt - geborgen und umhegt von der - wahrscheinlich - personifizierten Göttin der Eintracht (= Concordia) in vorbildlicher Einigkeit leben.

Nach Picinelli (Mundus Symbolicus, Buch 23) begegnet in der Emblematik die Biene als Sinnfigur für vielerlei Sachverhalte und menschliche Eigenschaften, etwa für Fleiß, Uneigennützigkeit, Aufopferungsbereitschaft, aber auch für Abwehr- und Kampfeswillen.

Auch als Sinnbild für die Eintracht in der klösterlichen Lebensgemeinschaft (familia religiosorum) wird das geregelte Leben im Bienenstaat gern benutzt. Die Tugenden (virtutes) der Ordensleute entsprechen denen der Bienen.

Und so führt Picinelli u. a. auch unsere Stelle aus der Ordensregel des hl. Augustinus als besonders aussagekräftig an (Nr. 24). Als erklärende Inschriften werden vorwiegend Zitate von dem wohl bedeutendsten römischen Dichter Vergil (70 - 19 v. Chr.) angeführt, z. B. "MENS OMNIBUS UNA" - "Alle haben ein und dieselbe Gesinnung" oder abgewandelt "OMNIBUS UNA QUIES" - "Alle genießen dieselbe Ruhe." Damit kommen wir zugleich auf die literarische und auch sprachliche Spur der unteren Inschrift des Emblems.

Untere Inschrift

"DOMUS OMNIBUS UNA" - "Alle haben ein und dasselbe (= gemeinsame) Haus

Dass für unsere Inschrift "DOMUS OMNIBUS UNA" Vergil mit seiner Junktur "MENS OMNIBUS UNA" - unter Beibehaltung der Wortstellung und der hexametrischen Versstruktur - Pate gestanden hat, ist wohl auf den ersten Blick klar. Doch der Bezug geht über das Sprachliche hinaus. In seinem Lehrgedicht über den Landbau (Georgica) widmet Vergil ein ganzes Buch, das vierte, der Bienenzucht. Er gibt nicht nur viele wertvolle Tips für die Arbeit des Fachmanns, oder eröffnet im sog. Äristäusfinale die mythologischen Hintergründe für die Entstehung der Bienen aus dem Blut geschlachteter Rinder (Urzeugung), sondern er beschreibt auch äußerst liebevoll und minitiös detailliert das Leben dieser Tierchen. Der besondere Reiz seiner Darstellung besteht dabei nicht zuletzt darin, dass er die Bienen in spielerischer Weise sozusagen mit einer "Verkleinerungslupe" vorstellt und ihnen menschliche Züge gibt. Dabei kommt es ihm vor allem darauf an, den Gemeinsinn dieser Lebewesen in ihrer "kleinen Welt" als Vorbild für "die große Welt" der Menschen herauszustellen. Die Fähigkeit aus vielen Einzelheiten ein Ganzes zu bilden, die planvolle Lebensgestaltung, die perfekte Arbeitsteilung, die gemeinsame Fürsorge und der Opfersinn für den Nachwuchs, den Lebensunterhalt, die Verteidigung und die absolute Anerkennung der Gesetze und des Oberhauptes - Vergil spricht von einem Bienenkönig -, das sind alles Punkte, die auch für das menschliche Zusammenleben beherzigenswert sind.

In Kleinsten, den Bienen, soll das Höchste sichtbar werden, der Geist im Kosmos und in der Weltengemeinschaft. Über aller Hast und Geschäftigkeit im Bienenstaat steht aber das Prinzip der Gemeinschaft v. 184: OMNIBUS UNA QUIES, LABOR OMNIBUS UNUS (Allen gemeinsam ist die Ruhe, gemeinsam ist allen die Arbeit).

Weder bei den Ägyptern, noch bei den Lydern oder Medern, den größten Monarchien, so Vergil, findet sich eine derartige einmütige Gesinnung gegenüber dem Herrscher wie bei den Bienen. "Ist es um den König wohlbestellt, durchglüht ein Sinn sie alle" (v. 212: MENS OMNIBUS UNA).

Dieser von Vergil intendierte Vorbildcharakter des selbstlosen Gemeinsinns der Bienen wurde in der Emblematik gerne für die menschlichen Lebensgemeinschaften aufgegriffen, so bei unserem Emblem für das klösterliche Zusammenleben.

Damit ist nicht nur der literarische Hintergrund (Vergils Georgica), sondern auch die sprachliche Vorlage unserer Inschrift klar. Unter Beibehaltung der antithetischen Verbindung OMNIBUS - UNA wurde lediglich das sinntragende Grundwort ersetzt. Nicht die gemeinsame Gesinnung (mens) oder die gemeinsame Arbeit (labor) sollte in unserem Emblem besonders betont werden, sondern der gemeinsame Wohnraum (domus), für die Bienen der Korb, für die Religiosen das Kloster.

Konrad Kögler

Freud und Leid

Unter dieses Thema könnte man auch den größten Teil des Inhalts dieses Pfarrbriefs stellen. Persönlichkeiten mit teils jahrzehntelangem Einsatz in unserer Pfarrei beenden vorwiegend aus Altersgründen ihre Tätigkeit. Pater Michael Huber wird zu einer neuen Aufgabe berufen und so endet die Selbständigkeit unseres Kirchensprengels. Und doch dürfen wir uns freuen über die Bereitschaft jüngerer Kräfte, die Lücken zu füllen und für weiteren Schwung in unserer Gemeinde zu sorgen.

Erstkommunionkinder 2019

Genge Charlotte
Jelinski Gunnar
Leesch Julia
Mittl Maximilian
Wartenberg Gabriel

Firmlinge 2019

Abels Katharina                            Kundinger Simon
Bosch Tristan                               Pöppel Bennet
Brummer Cedric                           Reuter Celine                               
Capin Luka                                   Schleicher Sarah
Eichiner Theresa                          Schmidt Josephine
Feil Immanuel                              Till-Bostanci Luca
Genge Leopold
 

Taufen
Niklas Gulden                                18.02.2018          in Rebdorf
Wendelin Altmayer                        03.03.2018          in Rebdorf
Johannes Peter Lüke                    17.03.2018          in Rebdorf
Joseph Elyas Breböck                   24.03.2018          in Rebdorf
Katharina Umin                              21.04.2018          in Wasserzell
Felix Maximilian Seibold                22.04.2018          in Rebdorf
Toni Claver Kouakou                      06.05.2018          in Rebdorf
Martha Maria Schmidramsl            19.05.2018          in Rebdorf
Leonie Rixner                                 27.05.2018          in Rebdorf
Jannik Schneider                            03.06.2018          in Wellheim
Emilian Carlo Franzetti                   09.06.2018          in Rebdorf
Rasmus Medl                                  15.09.2018          in Rebdorf
Florian Samuel Tobias Buchbinder 14.10.2018          in Rebdorf
Sophie Gudrun Pfaller                     28.10.2018          in Rebdorf
Nicolas Wartenberg und                  03.11.2018          in Rebdorf
Pauline Wartenberg                                                      
Emma Kammerer                            04.11.2018          in Obereichstätt
Elisa Schwab                                   11.11.2018          in Rebdorf
Korbinian Hubert Hollweck              24.11.2018          in Rebdorf
Pia Katharina Matzner                     25.11.2018          in Rebdorf
Anna Franziska Breböck                 04.01.2019          in Rebdorf
Jakob Arno Stark                             27.01.2019          in Rebdorf

Trauungen
Dominik und Barbara Schmidramsl      19.05.2018          in Rebdorf
Stephan und Lisa Klingler                     26.05.2018          in Rebdorf
Benjamin und Stephanie Liepold          07.07.2018          in Rebdorf
Lorenz und Marion Kemethmüller         01.09.2018          in Rebdorf
Michael und Katharina Simon               13.10.2018          in Rebdorf

Sterbefälle                               
Herr Theodor Schöpfel                          22.01.2018          vom Blumenberg
Herr Georg Reisch                                02.02.2018          aus Rebdorf
Herr Alois Meier                                     21.02.2018          aus Wasserzell
Frau Helga Burghardt                            21.03.2018          aus Rebdorf
Frau Karolina Knör                                03.04.2018          aus Eichstätt (Altenheim)
Herr Albert Metzger                               29.04.2018          aus Rebdorf
Frau Gertrud Meier                                09.06.2018          aus Marienstein
Frau Aloisia Brigl                                   24.06.2018          vom Blumenberg
Herr Ernst Fuchs                                   02.07.2018          vom Blumenberg
Herr Walter Gröger                                10.09.2018          aus Rebdorf
Herr Reinhold Linke                               17.12.2018          aus Wasserzell
Herr Hermann Ernst Meier, sen.            13.01.2019          aus Marienstein
Frau Maria Kurka                                   20.01.2019          aus Eichstätt

Sternsinger in Wasserzell und in Rebdorf:

Heuer bei Schnee und Regen

„Wir kommen weit her aus dem Morgenland…“. Morgenland? Naja nicht ganz. Unsere Heiligen drei Könige aus Rebdorf kommen vielleicht nicht wirklich aus dem Morgenland, sind aber definitiv gekleidet wie Könige. Egal ob Kaspar, Melchior, Balthasar oder Sternträger, jeder hat sein eigenes Gewand. 
Verkleiden nicht nur an Fasching? Für uns Ministranten ist das ganz normal. Hat das neue Jahr begonnen, heißt das für uns nicht das neue Computerspiel von Weihnachten fertig zu spielen, sondern auch bei Wind und Wetter nach draußen zu gehen um die Segenswünsche an jede Haustür zu schreiben.

Und das haben wir auch dieses Jahr wieder getan. Zwei Tage lang sind morgens und nachmittags jeweils 3 Gruppen in Rebdorf, Marienstein und Blumenberg umhergezogen, um Menschen eine Freude zu machen. So oft wurde uns die Tür von strahlenden Erwachsenen und Kindern geöffnet, dass man fast vergisst, wie oft man eigentlich den Dreikönigstext schon gesungen hat. Und man kann sich vorstellen, dass nach gefühlt 500 geöffneten Türen, so einiges zu erzählen ist. So kommt es doch jedes Jahr wieder vor, dass der Melchior den Text vom Balthasar singt oder durch den Weihrauch ein Rauchmelder ausgelöst wird.

Auch wenn es jedes Jahr zwei anstrengende Tage sind, lohnt sich das Laufen allein schon wegen der vielen Geschichten. Aber spätestens wenn man den großen Süßigkeiten-Berg sieht und die frisch zubereitete Pizza vor einem liegt, weiß man, nächstes Jahr: Gerne wieder!

Christian Dannemann

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Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Eichstätt-Rebdorf

Sonntag 7.30 U, 10.00 Uhr
Montag 19.00 Uhr St. Anna Kirche Marienstein
Dienstag 19.00 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Freitag 19.00 Uhr
Samstag 7.30 Uhr
Wasserzell: Sonntag 9.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag jeweils 18.30 Uhr
Kinderdorf Marienstein: am 21. September, 5. Oktober und 23. November 2014 jeweils um 10.30 Uhr